Hauptsponsor Theater an der Wien
Agrana Online

Opern-Videos auf YouTube

YouTube Screenshot

Die Abos für 2014/15 sind da!

Sparen Sie 20% für Abos und Zyklen!

Zu den Abos und Zyklen

La finta giardiniera - Kopfsujet

La finta giardiniera

Dramma giocoso in drei Akten (1775)
Musik von Wolfgang Amadeus Mozart
Text von Ranieri de´Calzabigi

Besetzung

Schauspieler Rolle
Musikalische Leitung René Jacobs
Inszenierung David Alden
Bühne Paul Steinberg
Kostüm Doey Lüthi
Licht Wolfgang Goebbel
Choreografie Beate Vollack
Don Anchise (Podestá di Lagonero) Jeffrey Francis
La Marchesa Violante (Sandrina) Sophie Karthäuser
Cintino Belfiore Topi Lehtipuu
Arminda Alexandrina Pendatchanska
Cavaliere Ramiro Marie-Claude Chappuis
Serpetta Sunhae Im
Roberto (Nardo) Michael Nagy
Orchester Freiburger Barockorchester
Mo Di Mi Do Fr Sa So
November 2010
12 14
16 18 20
22

Tickets

Kaufen Schenken Erinnerung Mein Kalender

Sophie Karthäuser

La Marchesa Violante (Sandrina)

Karthäuser SophieMit der finanziellen Unterstützung des British Council und dem belgischen Fond für Talent absolvierte die Sopranistin Sophie Karthäuser ihr Gesangsstudium bei Noelle Barker an der Guildhall School of Music and Drama.

Sie debütierte als Barbarina (Mozart: Le nozze di Figaro) am Théâtre Royal de la Monnaie, wo sie auch in Ravels L’enfant et les sortilèges unter Marcello Viotti, in Monteverdis L’Orfeo (La Musica, Euridice und Echo) sowie als Pamina (Mozart: Die Zauberflöte) unter René Jacobs, als Zerlina (Mozart: Don Giovanni) unter Kazushi Ono und als Hanako in der Uraufführung von Toshio Hosokawas Hanjo zu erleben war. Weiters sang sie Serpetta (La finta giardiniera) in Berlin, Tamiri (Il re pastore) am Théâtre des Champs-Elysées und in Schürmanns Ludovicus Pius mit der Akademie für Alte Musik Berlin.

Zukunftspläne beinhalten u.a. ihr Debüt als Susanna (Mozart: Le nozze di Figaro) an der Opéra Nationale de Lyon unter William Christie, in Strassburg und beim Festival de Beaune, Nanetta (Verdi: Falstaff) und Aéglé (Lully: Thésée) unter Emmanuelle Haïm am Théâtre des Champs-Élysées, Ilia (Mozart: Idomeneo) an der Opéra National du Rhin in Strassburg und beim Festival Aix-en-Provence unter Marc Minkowski.

Konzerte gab sie u.a. mit Neville Marriner, William Christie, René Jacobs, Armin Jordan, Riccardo Chailly, Christian Zacharias und Thomas Hengelbrock.

Ihre Einspielung mit Grétry-Arien erhielt gute Kritiken und wurde u.a. mit dem Diapason Découverte ausgezeichnet. Projekte beinhalten u.a. Haydns Il ritorno di Tobia unter Andrea Spering, Mozart-Melodien mit dem Bariton Stephan Loges, Mozart-Opernarien mit dem Orchestre de la La Monnaie unter Kazushi Ono sowie Haydns Die Schöpfung unter William Christie (Virgin).

Sophie Karthäuser wurde mit dem Publikumspreis beim Wigmore Hall Wettbewerb, einem international renommierten Gesangswettbewerb, ausgezeichnet.

Am Theater an der Wien war sie 2009 zuletzt als Händels Susanna beim Eröffnungskonzert zu erleben.