Hauptsponsor Theater an der Wien
Agrana Online

Videos auf YouTube

YouTube Screenshot

Zum YouTube-Channel
Link YouTube

Die Abos für 2014/15 sind da!

Sparen Sie 20% für Abos und Zyklen!

Zu den Abos und Zyklen

Il postino

Il postino

Oper in drei Akten (2010)
Musik von Daniel Catán
Basierend auf der Novelle von Antonio Skármeta
und dem Film von Michael Radford

Besetzung

Schauspieler Rolle
Musikalische Leitung Jesús López-Cobos
Inszenierung Ron Daniels
Ausstattung Riccardo Hernández
Licht Jennifer Tipton
Projektion Philip Bussmann
Choreographie David Bridel
Pablo Neruda Plácido Domingo
Matilde Neruda Cristina Gallardo-Domás
Mario Ruoppolo Israel Lozano
Beatrice Amanda Squitieri
Giorgio Federico Gallar
Dona Rosa Géraldine Chauvet
Di Cosimo Gregorio González
Marios Vater Gabriel Lautaro Osuna
Cura Alexander Kaimbacher
Thugs Juan Sebastian Acosta, Guillermo Pereyra, David Robinson, Christian Kostal
Orchester Wiener Symphoniker
Chor Arnold Schoenberg Chor (Ltg. Erwin Ortner)
Mo Di Mi Do Fr Sa So
Dezember 2010
09 11
14 18
21

Tickets

Kaufen Schenken Erinnerung Mein Kalender

Wiener Symphoniker

Orchester

Wiener SymphonikerDie Wiener Symphoniker sind Wiens Konzertorchester und Kulturbotschafter und damit verantwortlich für den weitaus größten Teil des symphonischen Musiklebens dieser Stadt. Die Aktivitäten des Orchesters sind vielfältig, wobei die Pflege der traditionellen Wiener Klangkultur einen zentralen Stellenwert einnimmt. Heute so selbstverständlich im Repertoire verankerte Werke wie Anton Bruckners Neunte Symphonie, Arnold Schönbergs Gurre-Lieder, Maurice Ravels Konzert für die linke Hand und Franz Schmidts Das Buch mit sieben Siegeln wurden von den Wiener Symphonikern uraufgeführt.

Im Laufe seiner Geschichte prägten herausragende Dirigentenpersönlichkeiten wie Bruno Walter, Richard Strauss, Wilhelm Furtwängler, Oswald Kabasta, George Szell oder Hans Knappertsbusch entscheidend den Klangkörper. In den letzten Jahrzehnten waren es die Chefdirigenten Herbert von Karajan (1950–60) und Wolfgang Sawallisch (1960–70), die das Klangbild des Orchesters formten. In dieser Position folgten – nach kurzzeitiger Rückkehr von Josef Krips – Carlo Maria Giulini und Gennadij Roshdestvenskij. Georges Prêtre war zwischen 1986 und 1991 Chefdirigent, danach übernahmen Rafael Frühbeck de Burgos und Vladimir Fedosejev diese Position. Von 2005 bis 2013 leitete Fabio Luisi die Wiener Symphoniker, ihm folgt ab der Saison 2014-15 Philippe Jordan. Als Gastdirigenten feierten zudem Stars wie Leonard Bernstein, Lorin Maazel, Zubin Mehta, Claudio Abbado, Carlos Kleiber oder Sergiu Celibidache viel beachtete Erfolge.

Die Wiener Symphoniker absolvieren pro Saison über 150 Konzert- und Opernauftritte, wovon die Mehrzahl in Wiens renommierten Konzerthäusern Musikverein und Konzerthaus stattfindet. Bereits seit 1946 sind die Wiener Symphoniker jeden Sommer das „Orchestra in Residence“ der Bregenzer Festspiele. Dort treten sie nicht nur als Opernorchester beim Spiel am See und bei der Oper im Festspielhaus in Erscheinung, sondern sind auch mit mehreren Orchesterkonzerten im Programm des Festivals vertreten. Im Theater an der Wien waren sie zuletzt in Bells A Harlot’s Progress zu hören.