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William Christie

Pygmalion & Anacréon

Musik von Jean-Philippe Rameau
Musikalische Leitung: William Christie
Les Arts Florissants

Besetzung

Schauspieler Rolle
Anacréon
Anacréon Alain Buet
Amour Sophie Karthäuser
Prêtresse Emmanuelle de Negri
Agathocle Ed Lyon
Pygmalion
L´amour Sophie Karthäuser
La statue Emmanuelle de Negri
Pygmalion Ed Lyon
  1. 19.12.2010
  2. 19:30

Emmanuelle de Negri

La statue

Nach dem Violoncellostudium trat Emmanuelle de Negri ins Conservatoire de Nîmes ein und studierte Gesang bei Daniel Salas. Zeitgleich nahm sie Schauspielunterricht und absolvierte einen Studiengang für Literatur an der Universität in Montpellier und setzte ihre Studien am Conservatoire National Supérieur de Musique in Paris bei Gerda Hartmann fort. Impulse für ihre Interpretation Alter Musik erhielt sie von Kenneth Weiss und Nicolau di Figuereido. Zudem besuchte sie Liedkurse bei Anne Grappotte, Hartmut Höll und Jeff Cohen. 2006 schloss sie ihre Ausbildung mit Auszeichnung ab. Seither arbeitet sie mit Susan Manoff und Olivier Reboul.
Im Laufe ihrer Ausbildung sang sie Cupidon (Offenbach: Orphée aux enfers) und Miles (Britten: The Turn of the Screw). Es folgten u.a. Debüts als Yniold (Debussy: Pelléas et Mélisande) mit dem Royal Scottish National Orchestra in Glasgow und Edinburg, Tonina (Salieri: Prima la musica, poi le parole) in Paris, Elena und Aura (Cavalli: Ercole Amante), Serpetta (Mozart: La finta giardiniera), Despina (Così fan tutte), Oberto (Händel: Alcina) und Clorinda (Rossini: La cenerentola). Unter der Leitung von William Christie sang sie in Purcells Fairy Queen in Aix-en-Provence. Bei den Innsbrucker Festwochen Alter Musik war sie 2008 in der Titelrolle von Pasquinis Martirio de Sant’Agnese zu erleben. 2009 sang Emanuelle de Negri in einer dem Komponisten Purcell gewidmeten internationalen Konzertreihe mit Les Art Florissants und William Christie. Zudem stand sie als Cupidon beim Festival d’Aix-en-Provence in Orphée aux enfers auf der Bühne.
Zukunftsprojekte führen sie u.a. an die Opéra Comique in Paris (Offenbach: La chanson de Fortunio), nach Caen und New York (Purcell: The Fairy Queen und Dido and Aeneas), nach Aix-en-Provence (Rameau: Hippolyte et Aricie und Pygmalion) sowie nach Paris, Bordeaux, Zürich und New York (Lully: Atys). Am Theater an der Wien sang sie zuletzt den Attendant (Händel: Susanna) beim Eröffnungskonzert 2009 /10 unter William Christie.