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Castor et Pollux Kopfsujet

Castor et Pollux

Oper in einem Prolog und fünf Akten
Musik von Jean-Philippe Rameau
Libretto von Pierre Josephg Justin Bernard

Besetzung

Schauspieler Rolle
Musikalische Leitung Christophe Rousset
Inszenierung Mariame Clément
Ausstattung Julia Hansen
Licht Bernd Purkrabek
Videodesign fettfilm
Castor Maxim Mironov
Pollux Dietrich Henschel
Télaire Christiane Karg
Phébé Anne Sofie von Otter
Jupiter Nicolas Testé
Grand Prêtre Pavel Kudinov
Mercure/Athlète Enea Scala
Cléone / une suivante d'Hebée / une ombre heureuse Sophie Marilley
Ensemble Les Talens Lyriques
Chor Arnold Schoenberg Chor (Ltg. Erwin Ortner)
Mo Di Mi Do Fr Sa So
Jänner 2011
20 22
24 26 28 30

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Les Talens Lyriques

Ensemble

Les talens lyriques Das Instrumental- und Vokalensemble Les Talens Lyriques wurde vor mehr als 20 Jahren von Christophe Rousset gegründet. Der Name, dem Untertitel von Rameaus Les fêtes dʼHébé entnommen, betont den Schwerpunkt des Ensembles auf der Musik des 18. Jahrhunderts.
Das Repertoire des Ensembles reicht vom Frühbarock bis zur Romantik. Es präsentiert (z.T. unveröffentlichte) Werke von Monteverdi, Cavalli, Händel, Couperin, Lully, Rameau, Purcell, Desmarest, Mondonville, Cimarosa, Traetta, Jommelli, Martín y Soler, Mozart, Salieri, Gluck, Beethoven, Cherubini, Berlioz, Massenet sowie Saint-Saëns. Es arbeitet mit namhaften Regisseuren zusammen wie Pierre Audi, Jean-Marie Villégier, David McVicar, Eric Vigner, Ludovic Lagarde, Mariame Clément, Jean-Pierre Vincent, Laura Scozzi, Marcial di Fonzo Bo und Claus Guth. 1994 spielte das Ensemble die Filmmusik für Corbiaus Film Farinelli ein. Seine Diskographie umfasst circa 40, zum Teil prämierte Einspielungen (z.B. Victoire de la Musique Classique 2011). Jüngeren Datums sind Sacchinis Renaud, Lullys Phaéton, Salieris Les Danaïdes. Seit 2007 engagiert sich das Ensemble auch mit Jugend-Projekten an Pariser Schulen.
Engagements führten sie in den vergangenen Jahren u.a. an die Opera National de Lorraine (Monteverdi: Orfeo), Paris (Händel: Alcina), Bordeaux (Rameau: Les Indes galantes) und Straßburg (Platée). Mit Lullys Amadis und Salieris Les Danaïdes zum Festival de Beaune, in den Salle Pleyel in Paris, nach Metz, Dijon, Brügge, Dortmund, Essen und Graz, an die Wigmore Hall, den Barbican Centre und zum Edinburgh Festival. 2014 stand anlässlich des 250. Todestages von Rameau dessen Werk im Mittelpunkt. Jüngst, Ostern 2015, gaben sie Konzerte in der historischen Salzmine Wieliczka bei Krakau und beim Festival dʼAix-en-Provence, in deren Rahmen sie die Leçons de ténèbres von Couperin und Charpentier aufführten. Im Theater an der Wien war das Ensemble zuletzt 2014 mit Händels Messiah zu Gast.
Les Talens Lyriques werden vom französischen Ministerium für Kultur und Kommunikation und von der Stadt Paris unterstützt. Darüber hinaus ist das Ensemble dankbar für die großzügige Unterstützung der Freunde des Cercle des Mécènes, von Herrn Nizam Kettaneh, der Annenberg GRoW Stiftung — Gregory et Regina Annenberg Weingarten und der Primonial Gruppe. Les Talens Lyriques sind Mitglied der Syndikate FEVIS und PROFEDIM.