Dialogues des Carmélites
Oper in drei Akten und zwölf Bildern (1957)
Musik & Libretto von Francis Poulenc
nach dem gleichnamigen Schauspiel von Georges Bernanos
Besetzung
| Mo | Di | Mi | Do | Fr | Sa | So | |
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| April 2011 | |||||||
| 16 | |||||||
| 18 | 21 | 24 | |||||
| 27 | 29 |
Tickets
Deborah Polaski
Madame de Croissy
Der Amerikanerin gelang spätestens bei den Bayreuther Festspielen 1988 als Brünnhilde (Inszenierung: Harry Kupfer) unter Daniel Barenboim in Wagners Der Ring des Nibelungen der internationale Durchbruch. Sie gilt als eine der bedeutendsten dramatischen Gestalterinnen unserer Tage. Sie sang die Brünnhilde in Bayreuth öfter als jede andere Sängerin und gestaltete weiters u.a. Senta (Der fliegende Holländer), Venus (Tannhäuser), Ortrud (Lohengrin), Kundry (Parsifal) und ganz besonders oft die Isolde (Tristan und Isolde). Sie sang bis dato weltweit über 180 Mal Strauss’ Elektra und arbeitete mit wichtigen Regisseuren und Dirigenten. Diese Rolle hat sie auch mit Barenboim und Bychkov aufgenommen. Weitere ihrer Rollen sind Marie (Berg: Wozzeck), Kostelnicka (Janáček: Jenůfa), Kassandra und Dido (Berlioz: Les Troyens), Leonore (Beethoven: Fidelio), Färberin (Strauss: Die Frau ohne Schatten) und Ariadne auf Naxos, Dukas’ Ariane et Barbe-Bleue sowie Schönbergs Erwartung. Sie arbeitete mit Solti, Thielemann, Maazel, Abbado, Young, Mehta, Muti, Levine, de Billy, Petrenko, Rattle, Ozawa und Prêtre. Sie ist international an großen Opernhäusern und bei Festivals sowie Konzerthäusern von New York über Salzburg, Paris und Mailand bis Tokio und Sydney aufgetreten. Ihr Schaffen ist zahlreich auf CD und DVD dokumentiert. Seit 2003 ist Deborah Polaski österreichische Kammersängerin.



