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OsterKlang ´14

© Armin Bardel

Vom 13. bis 20. April 2014
Programm

Theater an der Wien-Produktionen auf DVD im
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Klangforum Wien

Festliche Tage Alter Moderne 1 "von Wien..."

Besetzung

Schauspieler Rolle
Musikalische Leitung Emilio Pomàrico
Orchester Klangforum Wien
Bariton Wolfgang Holzmair
Violine Gunde Jäch-Micko
Klavier Florian Müller
Sprecher Michael Dangl
Orchester Klangforum Wien
  1. 21.03.2011
  2. 19:30

Wolfgang Holzmair

Bariton

Der Oberösterreicher studierte in Wien bei Hilde Rössel-Majdan und Erik Werba.
Als Liedsänger tritt er regelmäßig international in den führenden Musikzentren auf, u.a. in London, New York, Washington, Menuhin Festival Gstaad, den Bregenzer Festspielen sowie beim Carinthischen Sommer. 2009/10 führen ihn Liederabende erneut nach London, Oxford, Moskau, Linz, Salzburg, Wien, Den Haag und Seoul. Neben seiner herausragenden Partnerschaft mit der Pianistin Imogen Cooper und der Zusammenarbeit mit vielen renommierten Begleitern tritt der Bariton immer wieder auf.

Auf der Opernbühne sang er in letzter Zeit Papageno (Mozart: Die Zauberflöte) und Eisenstein (Strauß: Die Fledermaus) in Dallas unter Graeme Jenkins, Don Alfonso (Cosi fan tutte) in Lyon unter William Christie, Faninal (Strauss: Der Rosenkavalier) in Seattle unter Asher Fish und in Hongkong, Musiklehrer (Ariadne auf Naxos) in Madrid, Eduard (Hindemith: Neues vom Tage) unter Bartoletti in Ancona, Peter Besenbinder (Humperdinck: Hänsel und Gretel) auf einer Japan-Tournee unter Ozawa und Demetrius (Britten: A Midsummer Night’s Dream) in Toronto. 2010 wird er wieder Don Alfonso (Cosi fan tutte) singen, diesmal an der Metropolitan Opera New York, sowie in konzertanten Aufführungen die Sorceress (Purcell: Dido and Aeneas) mit dem Concentus Musicus unter Harnoncourt in Wien und den Oreste (Milhaud: Les Choéphores) mit dem Orchestre National de Lille unter Jean Claude Casadesus in Lille und Paris.

Wolfgang Holzmair arbeitet mit den führendenden internationalen Orchestern zusammen, u.a. mit dem Israel Philharmonic Orchestra, den Berliner Philharmonikern, dem Gewandhausorchester, dem Cleveland Orchestra, dem Orchestra of the Age of Enlightenment, den Wiener Symphonikern oder dem Concertgebouw Orkest mit Dirigenten wie Blomstedt, Boulez, Chailly, Frühbeck de Burgos, Haitink, Harnoncourt, Norrington und Ozawa. 2009/10 singt er u.a. Schumanns Szenen aus Goethes Faust unter Thomas Dausgaard, Mendelssohns Elias in Bern und orchestrierte Lieder aus Kreneks Reisebuch aus den österreichischen Alpen bei der Styriarte.

Seine umfangreiche Discographie beinhaltet u.a. Lieder von Clara und Robert Schumann sowie Lieder von Komponisten nach Eichendorff mit Imogen Cooper (Philips), Schubert-Einspielungen mit Gérard Wyss (Tudor), die mit dem Pasticcio-Preis ausgezeichneten Songs from the British Isles mit dem Trio Wanderer (Cyprés) oder Debussys Pelléas et Mélisande unter Haitink (naïve). Seit langem setzt sich der Bariton für die Verbreitung von Werken, insbesondere Liedern, ehemals verfolgter Komponisten ein, wovon seine Krenek-, Mittler- und Zeisl-Einspielungen (ORF, cpo) zeugen. Eine Theresienstadt - CD (Bridge Records) ist jüngst erschienen. Seine Aufnahme von Brahms´ Ein deutsches Requiem unter Herbert Blomstedt wurde mit dem Grammy Award ausgezeichnet.

Seit 1998 leitet er eine Lied- und Oratorienklasse am Mozarteum in Salzburg und gibt Meisterkurse in Europa und Nordamerika. Außerdem ist er Visiting Professor am Royal College in London.

Am Theater an der Wien sang er u.a. bei Haydns L’anima del filosofo ossia Orfeo ed Euridice 1995 unter Nikolaus Harnoncourt.