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Premiere: Samstag, 23.04.2011 - 19:30 Uhr

Besetzung

Schauspieler Rolle
Musikalische Leitung Rinaldo Alessandrini
Giuditta Anna Simboli
Nutrice Martin Oro
Oloferne Luca Dordolo
Orchester Concerto Italiano
  1. 23.04.2011
  2. 19:30

Luca Dordolo

Oloferne

Der Tenor Luca Dordolo wurde in Monfalcone geboren und erhielt früh musikalischen Unterricht, u.a. ab dem achten Lebensjahr an der Schola Cantorum S. Ambrogio di Monfalcone bei Pietro Poclen. Auf diesem Fundament aufbauend studierte er u.a. Klavier mit Danilo Tuzzi am Conservatorio di Trieste und Barockflöte am Centro di musica antica della città d’Urbino. Seine Gesangsausbildung schloss er am Conservatorio Benedetto Marcello di Venezia und 1994 am As.Li.Co. di Milano ab. Er hat Meisterkurse bei Leyla Gencer, Renata Scotto und Serge Wilfart besucht.

Luca Dordolo ist auf das Barockrepertoire spezialisiert und arbeitet regelmäßig mit Concerto Italiano und Rinaldo Alessandrini, La Cappella della Pietà dei Turchini und Antonio Florio, Il complesso barocco und Alan Curtis, mit den Barocchisti und Diego Fasolis sowie mit Cantar Lontano und Marco Mencoboni. Mit diesen Ensembles ist er international aufgetreten. Er arbeitet oft mit Jean-Claude Malgoire, mit welchem er sein Debüt als Telemaco (Monteverdi: Il ritorno d’Ulisse in patria) am Théâtre des Champs-Elysées gab und u.a. Don Ottavio (Mozart: Don Giovanni) sang. Weiters arbeitete er u.a. mit Dirigenten wie Riccardo Muti, Zubin Meta, René Jacobs, Claudio Scimone und Corrado Rovaris an Häusern wie dem Teatro alla Scala, Teatro San Carlo Napoli, Teatro Comunale di Firenze, Teatro Comunale di Bologna und an der Brooklyn Academy of Music New York. Mit Roberto De Simone, hat er dessen Festa di Requiem am Teatro dell’Aquila della città di Fermo und Eleonora bei der Eröffnung des Teatro San Carlo di Napoli uraufgeführt.

2000 sang er in Paisiellos Nina unter Riccardo Muti beim Ravenna Festival und 2001 eine Verdi-Gala mit Zubin Metha. 2003 trat er erstmals mit den Wiener Philharmoniker unter Riccardo Muti bei den Salzburger Festspielen und beim Festival in St. Denis mit dem L’orchéstre de Radio France auf. 2004-06 trat er in Cremona in den drei Monteverdi-Opern am Teatro Ponchielli auf, 2008 debütierte er in New York beim Festival Mostly Mozart! und in Tokio beim Festival Hokutopya in Haydns Orlando paladino. 2009 singt er in Monteverdis L’Orfeo am Teatro alla Scala unter Rinaldo Alessandrini in der Inszenierung von Bob Wilson. Auf Tonträger ist er vielfach dokumentiert, u.a. bei den Labels Opus 111, Naive, Fonit Cetra und Glossa.