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Dialogues des Carmélites - Kopfsujet

Dialogues des Carmélites

Oper in drei Akten und zwölf Bildern (1957)
Musik & Libretto von Francis Poulenc
nach dem gleichnamigen Schauspiel von Georges Bernanos

Besetzung

Schauspieler Rolle
Musikalische Leitung Bertrand de Billy
Inszenierung Robert Carsen
Bühne Michael Levine
Kostüme Falk Bauer
Choreografie Philippe Giraudeau
Licht Jean Kalman
Szenische Einstudierung Didier Kersten
Marquis de La Force Jochen Schmeckenbecher
Le Chevalier de la Force Yann Beuron
Blanche Patricia Petibon
Madame de Croissy Deborah Polaski
Madame Lidoine Heidi Brunner
Mère Marie Michelle Breedt
Sœur Constance Hendrickje van Kerckhove
Mère Jeanne Magdalena Anna Hofmann
Sœur Mathilde Christa Ratzenböck
L’Aumônier (Der Beichtvater) Jürgen Sacher
1er Comissaire Eric Årman
2éme Comissaire Craig Smith
Geôlier | Officier Dominik Köninger
Thierry Andreas Wolf
Orchester ORF Radio-Symphonieorchester Wien
Chor Arnold Schoenberg Chor (Ltg. Erwin Ortner)
Mo Di Mi Do Fr Sa So
März 2011

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Heidi Brunner

Madame Lidoine

Die Luzerner Sopranistin studierte Gesang, Orgel und Dirigieren und war bis 1999 im Ensemble der Wiener Staats- und Volksoper, wo ihr 2004 mit Schrekers Irrelohe, Schmidts Notre Dame, Vitellia (Mozart: La clemenza di Tito) sowie Marta (d’Albert: Tiefland) der Fachwechsel zum Sopran gelang. Sie debütierte als Brangäne (Wagner: Tristan und Isolde) in Amsterdam, in Hamburg u.a. als Marie (Berg: Wozzeck) und Sieglinde (Wagner: Die Walküre). 2011 debütierte sie als Kundry (Wagner: Parsifal) und Venus (Tannhäuser). Auf CD existieren u.a. Mozarts Don Giovanni, Le nozze di Figaro und Cosi fan tutte, Auszüge aus Tristan und Isolde sowie ein Solo-Album mit dem RSO Wien. Im Konzert sang sie neben einem breiten Repertoire zuletzt Schönbergs Erwartung und Messiaens Poeme pour Mi. An der Wien tritt sie seit 1999 regelmäßig auf, zuletzt 2010 als Komponist (Strauss: Ariadne auf Naxos).