Hauptsponsor Theater an der Wien
Agrana Online

Videos auf YouTube

YouTube Screenshot

Zum YouTube-Channel
Link YouTube

Die Abos für 2014/15 sind da!

Sparen Sie 20% für Abos und Zyklen!

Zu den Abos und Zyklen

Dialogues des Carmélites - Kopfsujet

Dialogues des Carmélites

Oper in drei Akten und zwölf Bildern (1957)
Musik & Libretto von Francis Poulenc
nach dem gleichnamigen Schauspiel von Georges Bernanos

Besetzung

Schauspieler Rolle
Musikalische Leitung Bertrand de Billy
Inszenierung Robert Carsen
Bühne Michael Levine
Kostüme Falk Bauer
Choreografie Philippe Giraudeau
Licht Jean Kalman
Szenische Einstudierung Didier Kersten
Marquis de La Force Jochen Schmeckenbecher
Le Chevalier de la Force Yann Beuron
Blanche Patricia Petibon
Madame de Croissy Deborah Polaski
Madame Lidoine Heidi Brunner
Mère Marie Michelle Breedt
Sœur Constance Hendrickje van Kerckhove
Mère Jeanne Magdalena Anna Hofmann
Sœur Mathilde Christa Ratzenböck
L’Aumônier (Der Beichtvater) Jürgen Sacher
1er Comissaire Eric Årman
2éme Comissaire Craig Smith
Geôlier | Officier Dominik Köninger
Thierry Andreas Wolf
Orchester ORF Radio-Symphonieorchester Wien
Chor Arnold Schoenberg Chor (Ltg. Erwin Ortner)
Mo Di Mi Do Fr Sa So
April 2011
16
18 21 24
27 29

Tickets

Kaufen Schenken Erinnerung Mein Kalender

Deborah Polaski

Madame de Croissy

Deborah PolaskiDer Amerikanerin gelang spätestens bei den Bayreuther Festspielen 1988 als Brünnhilde (Inszenierung: Harry Kupfer) unter Daniel Barenboim in Wagners Der Ring des Nibelungen der internationale Durchbruch. Sie gilt als eine der bedeutendsten dramatischen Gestalterinnen unserer Tage. Sie sang die Brünnhilde in Bayreuth öfter als jede andere Sängerin und gestaltete weiters u.a. Senta (Der fliegende Holländer), Venus (Tannhäuser), Ortrud (Lohengrin), Kundry (Parsifal) und ganz besonders oft die Isolde (Tristan und Isolde). Sie sang bis dato weltweit über 180 Mal Strauss’ Elektra und arbeitete mit wichtigen Regisseuren und Dirigenten. Diese Rolle hat sie auch mit Barenboim und Bychkov aufgenommen. Weitere ihrer Rollen sind Marie (Berg: Wozzeck), Kostelnicka (Janáček: Jenůfa), Kassandra und Dido (Berlioz: Les Troyens), Leonore (Beethoven: Fidelio), Färberin (Strauss: Die Frau ohne Schatten) und Ariadne auf Naxos, Dukas’ Ariane et Barbe-Bleue sowie Schönbergs Erwartung. Sie arbeitete mit Solti, Thielemann, Maazel, Abbado, Young, Mehta, Muti, Levine, de Billy, Petrenko, Rattle, Ozawa und Prêtre. Sie ist international an großen Opernhäusern und bei Festivals sowie Konzerthäusern von New York über Salzburg, Paris und Mailand bis Tokio und Sydney aufgetreten. Ihr Schaffen ist zahlreich auf CD und DVD dokumentiert. Seit 2003 ist Deborah Polaski österreichische Kammersängerin.