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OsterKlang ´14

© Armin Bardel

Vom 13. bis 20. April 2014
Programm

Theater an der Wien-Produktionen auf DVD im
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Turn SP Illustratione ohne Worte

The Turn of the Screw

Oper in einem Prolog und zwei Akten (1954)
Musik von Benjamin Britten
Libretto von Myfanwy Piper nach der Erzählung von Henry James

Besetzung

Schauspieler Rolle
Musikalische Leitung Cornelius Meister
Inszenierung Robert Carsen
Ausstattung Robert Carsen, Luis Carvalho
Licht Robert Carsen, Peter van Praet
Video Finn Ross
Dramaturgie Ian Burton
The Prologue | Peter Quint Nikolai Schukoff
The Governess Sally Matthews
Mrs. Grose Ann Murray
Miss Jessel Jennifer Larmore
Flora Eleanor Burke (14., 17., 21. & 27.9) | Julia Storm (19. & 24.9.)
Miles Teddy Favre-Gilly (14., 17., 21. & 27.9.) | Stefan Leadbeater (19. & 24.9)
Orchester ORF Radio-Symphonieorchester Wien
Mo Di Mi Do Fr Sa So
September 2011
14 17
19 21 24
27

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Jennifer Larmore

Miss Jessel

Jennifer Larmore wuchs in Atlanta, U.S.A. auf, absolvierte Ihre Gesangsausbildung in Princeton, New Jersey und debütierte als Sesto 1986 (Mozart: La clemenza di Tito) in Nice, 1993 bei den Salzburger Festspielen als Dorabella (Cosi fan tutte) und in Deutschland in Bonn 1990 als Rosina (Rossini: Il barbiere die Siviglia), die sie u.a. in Paris, Amsterdam, Wien, Berlin, Mailand, London und San Francisco sang. Mit dieser Partie debütierte sie auch an der Metropolitan Opera 1995, wo sie in Folge u.a. Humperdincks Hänsel und Gretel, La Cenerentola, Händels Giulio Cesare, Offenbachs Les contes d’Hoffmann, L’Italiana in Algeri und Strauss’ Die Fledermaus sang. Am Teatro alla Scala debütierte sie als Isolier (Le comte Ory) und sang in Ravels L’enfant et les sortilèges sowie Rosina. 1998 debütierte sie als Isabella an der Wiener Staatsoper, nachdem sie diese in Turin, Berlin, Buenos Aires und in New York gesungen hatte. Bizets Carmen sang sie in Los Angeles und Washington.
Ihr breites Konzert-Repertoire reicht von Vivaldis Magnificat über Rossinis Stabat Mater bis zu Mahlers Rückert-Liedern, welche sie am Wiener Musikverein mit Muti und den Wiener Philharmonikern und am Concertgebouw mit Runnicles sang. Schönbergs Gurrelieder sang sie unter Sinopoli mit der Staatskapelle Dresden und mit dem Pittsburgh Symphony Orchestra unter Jansons sowie eine Konzertversion von Rodgers & Hammersteins Camelot in der Hollywood Bowl.
Bei den Londoner BBC Proms sang sie Humperdincks Hänsel und Gretel, am Teatro Colon in Buenos Aires Rossinis Elisabetta, Regina d’Inghiliterra und mit Spinosi in Toulouse und Brüssel Alcina (Vivaldi: Orlando Furioso).
2005 wurde sie Ehrendoktor ihrer Alma Mater, des Westminster Choir College in Princeton, New Jersey und sang an der Metropolitan Opera in der Weltpremiere von Pickers An American Tragedy. 2003 wurde sie Chevalier des arts et des lettres.
Ihre breite Diskographie umfasst Solo-Cds wie Born in Atlanta sowie Il barbiere di Siviglia, La Cenerentola und L’Italiana in Algeri, Bizets Carmen, Glucks Orfeo ed Euridice, Monteverdis L’Orfeo, Händels Giulio Cesare und Vivaldis Orlando Furioso. Am Theater an der Wien hat sie zuletzt 2000 Charlotte (Massenet: Werther) gesungen.