Werkeinführungen um 18:45

Florian Lienhart (Nikolka) & Ladislav Elgr (Bes)

Am 21., 24. & 26. November bietet das Theater an der Wien allen BesucherInnen mit einer gültigen Opernkarte eine Werkeinführung in die Uraufführungs-Oper "Gogol" mit der Dramaturgin Dr. Karin Bohnert an.

Datum: 21., 24. & 26.11.
Uhrzeit: 18.45 Uhr
Ort: Pausenfoyer 1. Rang
Dauer: ca. 30 min.




Gogol

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Gogol - Illustration

Gogol

Oper in sieben Szenen und drei Akten (UA)
Musik und Libretto von Lera Auerbach

Besetzung

Schauspieler Rolle
Musikalische Leitung Vladimir Fedoseyev
Inszenierung Christine Mielitz
Bühne Johannes Leiacker
Kostüme Kaspar Glarner
Licht Stefan Bolliger
Choreografie Arila Siegert
Dramaturgie Christian Baier
Gogol Martin Winkler
Gogol Otto Katzameier
Bes Ladislav Elgr
Poshlust, Hexe Natalia Ushakova
Tod Stella Grigorian
Nikolka Sebastian Schaffer | Florian Lienhart
Maria, Gogols Mutter, Braut Nr. 1 Tatiana Plotnikova
Priester, Herr Doktor, Vijs Stimme Deyan Vatchkov
Braut Nr. 2, Stimme der Nymphe Anna Gorbachyova
Braut Nr. 3 Iwona Sakowicz
Richter Tim Severloh
Staatsanwalt | Verteidiger Falko Hönisch
Nymphe Maria Peniaz
Nymphe Barbora Kohoutková
Orchester ORF Radio-Symphonieorchester Wien
Chor Arnold Schoenberg Chor (Ltg. Erwin Ortner)
Kinderchor Grazer Kapellknaben und Mozart Knabenchor Wien
Mo Di Mi Do Fr Sa So
November 2011
15 18
21 24 26

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Kaspar Glarner

Kostüme

wurde in Zürich geboren und studierte in Paris. Nach seinem Diplom arbeitete er dort als Maler, Grafiker und Innenarchitekt. Später verpflichtete ihn Rolf Glittenberg als Bühnenbildassistent an das Thalia Theater Hamburg und er assistierte Erich Wonder bei mehreren internationalen Opernproduktionen. Nach ersten eigenen Arbeiten mit Markus Imhoof und Hansgünther Heyme arbeitete er mit Uwe-Eric Laufenberg am Théâtre Royal de la Monnaie in Brüssel, am Grand Théâtre de Genève (Tosca), in Oldenburg (Peter Grimes), Marseille (Lucrezia Borgia), Freiburg (Fidelio) und am Münchner Residenztheater (Elementarteilchen). Am Maxim Gorki Theater Berlin entstanden Das Maß der Dinge von LaBute und Platonov, dem Der lächerliche Prinz Jodelet von Reinhard Keiser an der Hamburgischen Staatsoper folgte. Am Hans Otto Theater Potsdam schuf er die Bühnenbilder für Die Hermannsschlacht und Die Dreigroschenoper sowie für die Uraufführungen Katte von Thorsten Becker und Julia Timoschenko von Adriana Altaras/Maxim Kurotschkin. Ebenfalls in Potsdam entstand die Bühne für den Sommernachtstraum (Inszenierung: Patricia Benecke). Am Theater Augsburg entwarf er Bühne und Kostüme für Kasimir und Karoline (Inszenierung: Adriana Altaras). An der Oper Frankfurt War er für die Ausstattung zu Inszenierungen von Uwe-Eric Laufenberg (Roméo et Juliette), Keith Warner (Death in Venice, Lear, Volo di notte und Il prigioniero, Falstaff), Udo Samel (Schuberts Liederzyklen Die schöne Müllerin, Winterreise und Schwanengesang) sowie Christoph Quest (Die Weiße Rose) verantwortlich. Mit Vincent Boussard erarbeitete er dort die Bühne für Adriana Lecouvreur und Ezio. Mit dem Regisseur Keith Warner entstanden auch Die Frau ohne Schatten an der Hamburgischen Staatsoper, Katja Kabanova am Theater an der Wien, Simon Boccanegra und Tannhäuser in Strasbourg und Die Teufel von Loudon in Kopenhagen. Weiters arbeitete er mit Regisseuren wie Dale Duesing (Hänsel und Gretel in Bern), Christine Mielitz (Der junge Lord, Il trittico in Dortmund, Lera Auerbachs Gogol am Theater an der Wien), Walter Sutcliffe (Owen Wingrave und Gespenstersonate in Frankfurt, Albert Herring in Linz, Werther in Magdeburg, Luisa Miller und La traviata in Braunschweig) und Vincent Boussard (Bühnenbilder zu Adriana Lecouvreur und Christoph Willibald Glucks Ezio an der Oper Frankfurt). Mit Johannes Erath arbeitete er bislang in Bern (Les contes d’Hoffmann), Köln (Aida) Graz und Oslo (Lohengrin) zusammen. In Bordeaux gestaltete er die Kostüme für Anna Bolena und in Toulouse arbeitete er mit Walter Sutcliffe an Owen Wingrave und Turn of the screw. Im Theater an der Wien entwarf er zuletzt 2011 die Kostüme für Lera Auerbachs Gogol.