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Umbesetzung in GOGOL

Uraufführung: 15. November 2011, 19.30 Uhr

© beyond / Thomas Riegler

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Auf Grund einer längerfristigen Erkrankung hat KS Bo Skovhus vor wenigen Tagen die Titelpartie in Lera Auerbachs Uraufführung „Gogol“ zurückgelegen müssen. Aufgrund der schwierigen Partie und Kürze der Vorbereitungszeit hat sich die Regisseurin Christine Mielitz für eine dramaturgische Aufteilung der Rolle entschieden. „Wir freuen uns, zwei Spezialisten im Bereich der zeitgenössischen Musik dafür gewonnen zu haben“, betont Intendant Roland Geyer. Der österreichische Bariton Martin Winkler und der deutsche Bassbariton Otto Katzameier werden diese äußerst anspruchsvolle Titelpartie übernehmen.

Lera Auerbach zeigt in ihrer neuen Oper „Gogol“ Momente der Zerrissenheit und Verzweiflung aus der letzten Lebensphase des großen, russischen Dichters Nikolai Gogol. Mit dem Auftragswerk an die junge russisch-amerikanische Komponistin und Dichterin setzt das Theater an der Wien die Serie der Uraufführungen fort, die mit Johannes Kalitzkes „Die Besessenen“ und Daniel Catáns „Il postino“ bereits zwei Höhepunkte präsentierte.

Unter der musikalischen Leitung des Dirigenten Vladimir Fedoseyev spielt das ORF Radio-Symphonieorchester Wien. Für die Inszenierung zeichnet die renommierte Regisseurin Christine Mielitz verantwortlich. Neben dem Arnold Schoenberg Chor sowie den Grazer Kapellknaben und dem Mozart Knabenchor Wien sind als Solisten Ladislav Elgr (Bes), Natalya Ushakova (Poshlust/Hexe), Stella Grigorian (Tod) u. a. zu erleben.


Uraufführung: 15. November 2011, 19.30 Uhr
Aufführungen: 18., 21., 24. & 26. November 2011, 19.30 Uhr
Einführungsmatinee: Sonntag, 13. November 2011, 11.00 Uhr