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Orfeo - Illustration

L'Orfeo

Favola in musica (1607)
Musik von Claudio Monteverdi
Libretto von Alessandro Striggio D. J.

Besetzung

Schauspieler Rolle
Musikalische Leitung Ivor Bolton
Inszenierung Claus Guth
Ausstattung Christian Schmidt
Videodesign Arian Andiel
Dramaturgie Konrad Kuhn
Licht Olaf Winter
Orfeo John Mark Ainsley
Euridice Mari Eriksmoen
La Musica | Messaggiera | Speranza Katija Dragojevic
Caronte | Plutone Phillip Ens
Proserpina | Ninfa Suzana Ograjenšek
Apollo Mirko Guadagnini
Pastori | Spiriti Cyril Auvity, Jeroen de Vaal, Maciej Idziorek, Jakob Huppmann
Orchester Freiburger Barockorchester
Orchester Monteverdi Continuo Ensemble
Chor Arnold Schoenberg Chor (Ltg. Erwin Ortner)
Mo Di Mi Do Fr Sa So
Dezember 2011
14 17
20 22
29 31

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John Mark Ainsley

Orfeo

John Mark AinsleyDer in Cheshire geborene britische Tenor erhielt seinen ersten Gesangsunterricht in Oxford und setzte die Ausbildung später bei Diane Forlano fort. 1987 gab er sein Bühnendebüt in Strawinskys Mass unter Simon Rattle, 1988 sang er bei den Innsbrucker Festwochen der Alten Musik erstmals Oper. Rasch trat er international auf: 1990 in New York und Boston, 1992 mit den Berliner Philharmonikern. Er sang Don Ottavio (Mozart: Don Giovanni) beim Festivald’Aix-en-Provence mit Abbado und in Glyndebourne mit Rattle sowie am Royal Opera House Covent Garden. Als Händel-Interpret sang er an der Nederlandse Opera, an der San Francisco Opera und an der Bayerischen Staatsoper. In den letzten Jahren erweiterte er sein Repertoire um Werke der klassischen Moderne und zeitgenössischer Musik. Bei den Salzburger Festspielen 2003 sang er den Dämon (Henze: L’Upupa) sowie die Weltpremiere von Henzes Phaedra 2007 an der Staatsoper Unter den Linden. An der Oper Frankfurt sang er Brittens Curlew River und Billy Budd, in Amsterdam und Aix interpretierte er den Skuratov (Janácek: Aus einem Totenhaus). Einen Schwerpunkt seiner Tätigkeit bilden Konzerte, welche ihn mit Colin Davis, Bernard Haitink, Emmanuelle Haim, Kurt Masur, Marc Minkowski, Roger Norrington, Seiji Ozawa und André Previn zusammenführten. Auch ist er ein gefragter Liedgestalter und interpretiert Vertonungen von Purcell bis Britten. 2007 wurde der Sänger mit dem Royal Philharmonic Society Singer Award ausgezeichnet. Im weiteren Verlauf seiner Karriere folgten Rollen an der Berliner Philharmonie, der Wiener Philharmonie, der London Symphony und der New Yorker Philharmonie unter Kurt Masur, um nur einige wichtige Stationen zu nennen.
Jüngst sang er Septimius (Theodora) in Paris und Madrid, Jephta in London, Haydns Die Jahreszeiten beim Lucerne Festival, Bajazet (Händel: Tamerlano), Mozarts Idomeneo an der Bayerischen Staatsoper, Peter Quint (Britten: The turn of the screw) in Madrid und The Indian Queen in Edinburgh.
Seine Diskografie umfasst bisher bereits mehr als 100 Aufnahmen.
Sein letztes Auftreten am Theater an der Wien war als Skuratov (Janáceks: Aus einem Totenhaus) bei den Wiener Festwochen, welchen er jüngst auch am Teatro alla Scala verkörperte.