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Orfeo - Illustration

L'Orfeo

Favola in musica (1607)
Musik von Claudio Monteverdi
Libretto von Alessandro Striggio D. J.

Besetzung

Schauspieler Rolle
Musikalische Leitung Ivor Bolton
Inszenierung Claus Guth
Ausstattung Christian Schmidt
Videodesign Arian Andiel
Dramaturgie Konrad Kuhn
Licht Olaf Winter
Orfeo John Mark Ainsley
Euridice Mari Eriksmoen
La Musica | Messaggiera | Speranza Katija Dragojevic
Caronte | Plutone Phillip Ens
Proserpina | Ninfa Suzana Ograjenšek
Apollo Mirko Guadagnini
Pastori | Spiriti Cyril Auvity, Jeroen de Vaal, Maciej Idziorek, Jakob Huppmann
Orchester Freiburger Barockorchester
Orchester Monteverdi Continuo Ensemble
Chor Arnold Schoenberg Chor (Ltg. Erwin Ortner)
Mo Di Mi Do Fr Sa So
Dezember 2011
14 17
20 22
29 31

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Suzana Ograjenšek

Proserpina | Ninfa

Die slowenische Sopranistin studierte an der Universität in Ljubljana und an der Cambridge University. Derzeit arbeitet sie mit Diane Forlano in London. Sie ist Gewinnerin des “Williamson prize for musical performance“.
Die junge Künstlerin arbeitet vorwiegend im Bereich der Alten Musik und machte erstmals in Aix-en-Provence 2008 in Purcells The Fairy Queen mit Christie auf sich aufmerksam.
Zu ihren Partien zählen Amore (Monteverdi: L'incoronazione di Poppea); Argie (Rameau: Les paladins); Belinda und 2nd witch (Dido and Aeneas), Atalanta (Händel: Serse); Pamina, Erste Dame und Erster Knabe (Mozart: Die Zauberflöte), Lisetta (Avondano: Il Mondo della Luna); Scoiattolo (Rota: Il scoiattolo in gamba); Lion und bird (Rorem: Fables).
In Konzerten trat sie mit Christopher Hogwood, mit dem Freiburger Barockorchester unter Bolton in Händels L’Allegro beim Lufthansa Festival der Barocken Musik, mit dem Slowenischen RTV Symphonieorchester (u.a. mit Bachs C-Moll Messe, Händels Foundling Hospital Anthem, Ode for St Cecilia’s Day und Salve Regina, Vivaldis Gloria und Nulla in mondo pax sincera, Haydns Nelson Messe, Williams’ Serenade to Music und Dona nobis pacem sowie Faures Requiem auf.
Sie ist Gründerin des Barockensembles La Falsirena, mit welchem sie auf Tournee durch Großbritannien, beim Brežice Festival und im Handel House London aufgetreten ist. Ihr kammermusikalisches Repertoire beinhaltet Werke von Haydn und Mozart mit Matthew Schellhorn sowie zeitgenössische Musik mit dem Fitzwilliam String Quartet mit Thurlows Ancient stone at twilight.
Die Künstlerin ist auf einer CD mit Dolars Miserere sowie auf Aufnahmen des Slowenischen Radios und Fernsehens zu erleben.
Jünst sang sie beim London Handel Festival, in Ljubljana, in Händels Jephtha an der Opéra National du Rhin, mit welcher sie auch an der Opéra National de Bordeaux zu sehen war und Valleto am Teatro Real in Madrid.
Als Musikwissenschaftlerin an der Cambridge University editiert sie derzeit Il pastor fido für die Hallische Händel-Ausgabe.