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ZwölfElf

Eröffnungskonzert 2011|12

Besetzung

Schauspieler Rolle
Musikalische Leitung Michael Boder
Sopran Christine Schäfer
Erzähler Tobias Moretti
Soldat Karl Markovics
Teufel Michael Maertens
Orchester Klangforum Wien
  1. 13.09.2011
  2. 19:30

Michael Maertens

Teufel

Der Schauspieler entstammt einer Theaterfamilie, wuchs in Hamburg Nienstedten auf und absolvierte die Otto-Falckenberg-Schule in München (1984 bis 1987) und wurde vom Fleck weg ans Thalia-Theater engagiert. Dort spielte er u.a. Goethes Clavigo, sein Debut, für den er mit dem Boy-Gobert-Preis ausgezeichnet wurde. Weitere Stationen des Schauspielers waren das Schillertheaters, das Deutschen Theaters Berlin, die Münchner Kammerspiele und das Berliner Ensemble. Heute pendelt er ständig zwischen Zürich, Wien und Berlin.
Seit 2001 ist der Hamburger im Ensemble des Schauspielhauses Bochum, wo er u.a. in Inszenierungen von Matthias Hartmann große Erfolge bei Kritik und Publikum feierte (u. a. in Becketts Warten auf Godot, Turrinis Die Eröffnung oder als Schillers Der Parasit).
Seit der Spielzeit 2002/03 war er weiters Gast am Burgtheater, wo er u.a. Shakespeares Hamlet, 2005 in der Koproduktion mit den Salzburger Festspielen Rudolf von Habsburg in Martin Kušejs Inszenierung von Grillparzers König Ottokars Glück und Ende, Algernon in Wildes Ernst in das Leben – Bunbury, Mortimer Brewster (Kesselring: Arsen und Spitzenhäubchen), Alain Reille (Reza: Der Gott des Gemetzels) und Marc Anton in Falk Richters Interpretation von Shakespeares Julius Caesar.
2004-2006 spielte er in Berlin in Handkes Untertagsblues (Inszenierung: Claus Peymann) den „wilden Mann“ aus der U-Bahn, Schnitzlers Anatol (Inszenierung: Luc Bondy) bei den Wiener Festwochen und als Jason in Grillparzers Das goldene Vlies. Seit der Saison 2009 / 10 ist er unter Matthias Hartmann regelmäßig am Burgtheater zu erleben. Er wurde u.a. mit dem Nestroy-Theaterpreis und dem Gertrud-Eysoldt-Ring ausgezeichnet. Am Theater an der Wien spielte er zuletzt den Haushofmeister (Strauss: Ariadne auf Naxos) in Harry Kupfers Inszenierung.