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OsterKlang ´14

© Armin Bardel

Vom 13. bis 20. April 2014
Programm

Theater an der Wien-Produktionen auf DVD im
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Deidamia

Deidamia

Melodramma in drei Akten (1741)

Musik von Georg Friedrich Händel (1685-1759)
Libretto von Paolo Antonio Rolli

Besetzung

Schauspieler Rolle
Musikalische Leitung Alan Curtis
Deidamia Karina Gauvin
Ulisse Marie-Claude Chappuis
Achille Klara Ek
Nerea Roberta Mameli
Fenice Johannes Weisser
Licomede Antonio Abete
Orchester Il complesso barocco
  1. 30.01.2012
  2. 19:00

Karina Gauvin

Deidamia

Gauvin, KarinaDie kanadische Sopranistin singt Musik von Johann Sebastian Bach bis zu Luciano Berio und studierte am Conservatory of Music in Montreal bei Marie Daveluy, Pamela Bowden an der Royal Scottish Academy in Glasgow. Die Kanadierin hat und u.a. mit dem Chicago Symphony Orchestra, Orchestre Symphonique de Montréal, Toronto Symphony Orchestra, Orchestre Symphonique de Québec, Il Complesso barocco, Akademie für Alte Musik Berlin, Musica Antiqua Köln Les Violons du Roy und der Accademia Bizantina gearbeitet. Gleichermaßen in Oper und Konzert ist sie u.a. mit Kent Nagano, Alan Curtis, Semyon Bichkov, Roger Norrington, Helmuth Rilling und Christophe Rousset gearbeitet sowie Recitals mit u.a. mit Roger Vignoles gegeben.
Ihre umfangreichen Auftritte umfassen u.a. eine U.S.A.-Tournee und ein Recital für den Toronto Women’s Musical Club, Teutile (Vivaldi: Montezuma) am Théâtre des Champs Elysées, Pergolesis Stabat Mater mit Ottavio Dantone in Hannover, Vivaldis Tito Manlio in London, Seleuce (Händel: Tolomeo) in Paris, Mozarts Requiem und Bachs Magnificat unter Helmuth Rilling, ihr Carnegie Hall - Debüt unter Peter Schreier, Iole (Hercules) mit der Akademie für alte Musik Berlin, Euridice (Gluck: Orphée et Euridice) mit Les Violons du Roy und Händels Alcina beim Beaune Festival, Conradis Ariadne beim Boston Early Music Festival mit Paul McCreesh, welche bei CPO veröffentlicht wurde und mit dem Grammy Award 2006 prämiert wurde.
Die Sopranistin ist auf Tonträger gut dokumentiert, war mehrfach für den Juno Award nominiert und gewann diesen 2001 und 2003 mit Händels Silete Venti / Apollo e Daphne und Mozarts Requiem. Ihr Album Fête galante wurde mit dem Opus prämiert, weitere Einspielungen sind u.a. Vivaldis Tito Manlio, Brittens Les Illuminations, Händels Tolomeo, Alcina, Ezio und Agrippina. Am Theater an der Wien debütierte sie als Calisto (Händel: Giove in Argo) 2010 und war zuletzt in Tolomeo, Re d’Egitto sowie Giove in Argo zu erleben.