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Telemaco - Illustration

Telemaco

Dramma per musica in zwei Akten (1765)

Musik von Christoph Willibald Gluck
Libretto von Marco Coltellini

Besetzung

Schauspieler Rolle
Musikalische Leitung René Jacobs
Inszenierung Torsten Fischer
Ausstattung Vasilis Triantafillopoulos, Herbert Schäfer
Licht Diego Leetz
Dramaturgie Herbert Schäfer
Ulisse Rainer Trost
Telemaco Bejun Mehta
Merione Anett Fritsch
Asteria Valentina Farcas
Circe Alexandrina Pendatchanska
Penelope Anna Franziska Srna
Orchester Akademie für Alte Musik Berlin
Chor Arnold Schoenberg Chor (Ltg. Erwin Ortner)
Mo Di Mi Do Fr Sa So
Februar 2012     
19
22 24
27 29

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Vasilis Triantafillopoulos, Herbert Schäfer

Ausstattung

Vasilis TriantafillopoulosDer giechische Ikonenmaler und Bühnenbildner Vasilis Triantafillopoulos wurde 1966 in Melbourne geboren und lebt seit 1972 in Griechenland. Er studierte in Melbourne Kunstgeschichte; danach widmete er sich der Ikonenmalerei. In zahlreichen Ausstellungen zeigte Vasilis Triantafillopoulos seine Kunst, z. B. 1987 bei Kentro technis in Melbourne, 1988 in Alphington oder 1994 im Rahmen einer internationalen Ausstellung (Marc Chagall-Ausstellung) in Vitebsk in Weißrussland. In den Jahren 1995/96 folgten weitere Ausstellungen seiner Werke z. B. in Melbourne (Viscom Galery). Seit 1996 sind seine Ikonen in Kirchen u. a. in Melbourne, Kalamata, Messini, Samos und Pylos zu sehen. Seit 2006 arbeitet er auch als Bühnenbildner für Torsten Fischer, u.a. für Stücke im Renaissance-Theater Berlin und bei den Bad Hersfelder Festspielen. Am Theater an der Wien entwarf er 2010 Glucks Iphigénie en Tauride 2012 Telemaco und Iphigénie en Aulide.

Der Bühnenbildner Herbert Schäfer wurde in Norddeutschland geboren und lebt heute in Berlin. 1986 begann er seine Zusammenarbeit mit Torsten Fischer. Gemeinsame Wiener Projekte waren u.a. Schillers Jungfrau von Orléans und Mnouchkines Mephisto (Volkstheater) sowie Janáčeks Das schlaue Füchslein (Volksoper). Weitere Teamarbeiten waren Gorkis Wassa Schelesnowa (Darmstadt), Puccinis La bohème (Straßburg), Rihms Jakob Lenz (Frankfurt) und Goethes Faust I und II (Bad Hersfelder Festspiele). Seit 1990 ist Herbert Schäfer an den Bühnen der Stadt Köln engagiert. Er entwarf das Bühnenbild u.a. für Shakespeares Sommernachtstraum, O’Neills Eines langen Tages Reise in die Nacht, Strindbergs Der Vater, Schillers Maria Stuart, Mozarts Die Entführung aus dem Serail und Rossinis La cenerentola. Am Theater an der Wien entwarf er die Bühnenbilder zu Spohrs Faust, Massenets Don Quichotte, 2004 Smetanas Dalibor und 2007 Cherubinis Medée. Am Theater an der Wien war er zuletzt in Glucks Iphigénie en Aulide tätig.