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Ariodante

Ariodante

Dramma per musica in drei Akten(1735)

Musik von Georg Friedrich Händel
Libretto von Antonio Salvi

Besetzung

Schauspieler Rolle
Musikalische Leitung Alan Curtis
Ariodante Sarah Connolly
Ginevra Karina Gauvin
Polinesso Marie-Nicole Lemieux
Dalinda Sabina Puértolas
Lurcanio Nicholas Phan
Il Re di Scozia Matthew Brook
Orchester Il complesso barocco
  1. 09.03.2012
  2. 19:00

Sarah Connolly

Ariodante

Sarah Connolly Die Mezzosopranistin Sarah Connolly, geboren in der englischen Grafschaft County Durham, wurde am Royal College of Music in den Fächern Klavier und Gesang ausgebildet.

Auf der Opernbühne trat sie bereits als Dido am Royal Opera House Covent Garden, an der Mailänder Scala und in der Opera La Monnaie in Brüssel auf. Sie sang die Titelrollen im „Julius Caesar“ und der Brangäne („Tristan und Isolde“) beim Glyndebourne Festival, Glucks Orfeo und die Titelrolle in „Der Raub der Lucretia“ an der Bayerischen Staatsoper München und den Nerone („L’Incoronazione di Poppea“) am Gran Teatro del Liceu in Barcelona sowie beim Maggio Musicale in Florence. Darüber hinaus wurde sie bereits an die Opera North in Leed, die Welsh National Opera, die Scottish Opera und die Opéra National de Paris eingeladen. In den USA sang sie an der Metropolitan Opera, New York, an der New York City Opera und in San Francisco.

Sarah Connolly ist der Publikumsliebling der English National Opera, wo sie bisher als Octavian, als Händels Agrippina, Xerxes, Ariodante und Ruggiero („Alcina“) auftrat. Außerdem sang sie die Titelrolle in „Der Raub der Lucretia“, den Ottavia („L'Incoronazione di Poppea“), Dido („Dido and Aeneas“ / „Die Trojaner“), Romeo, Susie („The Silver Tassie“) und Sesto („La clemenza di Tito“).

In der nächsten Zeit stehen ihr Debüt beim Festival d’Aix-en-Provence sowie Gastspiele an der Metropolitan Opera, New York, der Opera de la Bastille, dem Liceu in Barcelona, dem Glyndebourne Festival, der English National Opera und dem Royal Opera House Covent Garden an.

Als Lied- und Konzertsängerin trat Sarah Connolly bereits in London, New York, bei den Salzburger Festspielen, beim Tanglewood Festival, bei den BBC Proms, im Wiener Konzerthaus, in der Berliner Philharmonie und im Amsterdamer Concertgebouw auf und konzertierte mit zahlreichen großen Orchestern.
Für ihre Aufnahme der Mahlerschen „Wunderhorn“-Lieder mit dem Orchestre des Champs-Élysées und Philippe Herreweghe wurde Sarah Connolly mit dem Edison Award ausgezeichnet. Darüber hinaus liegen zahlreiche CDs bei allen großen Klassiklabeln vor.

2010 wurde sie zum Commander of the Order of the British Empire ernannt.