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Zu den Abos und Zyklen

Svatební Kosile

Svatební Košile (Die Geisterbraut )

Dramatische Kantate (1885)

Musik von Antonín Dvořák
Text nach der Dichtung von Karel Jaromir Erben

Besetzung

Schauspieler Rolle
Musikalische Leitung Tomáš Netopil
Das Mädchen Maria Porubcinova
Der Tote Ladislav Elgr
Der Erzähler Ivan Kusnjer
Orchester Prager Philharmonie
Chor Prager Philharmonischer Chor
  1. 27.04.2012
  2. 19:00

Prager Philharmonischer Chor

Chor

Der Prager Philharmonische Chor gehört zu den bedeutenden, traditionsreichen Berufschören Europas.
1935 von Jan Kühn gegründet, war er als Tschechischer Sängerchor zunächst als Ensemble des Tschechoslowakischen Rundfunks tätig, im Jahre 1953 wurde er in die Tschechische Philharmonie eingegliedert, was dem Chor neue Impulse für seine künstlerische Tätigkeit brachte - große Auslandtourneen in Europa, die erste Reise nach Japan und viele Konzerte mit der Tschechischen Philharmonie für das Prager Publikum). Die Aufhebung dieses Bündnisses 1991 bedeutet für den selbstständigen Klangkörper auch eine neue künstlerische Etappe – er knüpfte neue Kontakte mit Orchestern wie den Berliner Philharmonikern, dem Israel Philharmonic Orchestra, Concertgebouw Orkest, die Dresdner Philharmoniker, Orchéstre National de Lyon u.a. an.
Seit vielen Jahren gehört der Chor zu den regelmäßigen Gästen von Musikfestivals wie dem Prager Frühling, den Salzburger Festspiele, den Wiener Festwochen, den Berliner Festspielen und dem Rossini Festival in Pesaro. Der Chor tritt in vielen Ländern Europas, in Japan, Korea, Hongkong, Kanada, in den U.S.A. und Israel. In seiner langen Geschichte ist der Chor mit Dirigenten wie Bernstein, Kubelik, Böhm, Kleiber, Sawallisch, Szell, Solti, Abbado, Neumann, Muti, Maazel, Mehta und Rattle aufgetreten. Jan Kühn (1935-1958) hat den Chor geformt, seine Nachfolger Josef Veselka (1958-1981), Lubomir Mátl (1981-1990) und Pavel Kühn, Sohn des Gründers (1990-1996), haben das Leistungsvermögen des Ensembles erweitert und vertieft. 1996-2005 wurde der Chefdirigent des Prager Philharmonischen Chores Jaroslav Brych, welcher Schüler von Václav Neumann und Josef Veselkas ist.