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OsterKlang ´14

© Armin Bardel

Vom 13. bis 20. April 2014
Programm

Theater an der Wien-Produktionen auf DVD im
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La donna del lago - Illustration

La donna del lago

Melodramma in zwei Akten (1819)
Musik von Gioachino Rossini
Libretto von Leone Andrea Tottola nach Sir Walter Scott

Besetzung

Schauspieler Rolle
Musikalische Leitung Leo Hussain
Inszenierung Christof Loy
Szenische Einstudierung Axel Weidauer
Ausstattung Herbert Murauer
Choreographie Thomas Wilhelm
Licht Reinhard Traub
Dramaturgie Yvonne Gebauer
Elena Malena Ernman
Giacomo Luciano Botelho
Rodrigo di Dhu Gregory Kunde
Malcom Groeme Varduhi Abrahamyan
Douglas d’Angus Maurizio Muraro
Albina Bénédicte Tauran
Serano Erik Årman
Orchester ORF Radio-Symphonieorchester Wien
Chor Arnold Schoenberg Chor (Ltg. Erwin Ortner)
Mo Di Mi Do Fr Sa So
August 2012
10 12
14 17 19

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Christof Loy

Inszenierung

Loy, ChristofChristof Loy wurde 2003, 2004 und 2008 in der Kritikerumfrage der Zeitschrift „Opernwelt" zum Regisseur des Jahres gewählt, 2008 erhielt er den Theaterpreis „Faust" als bester Musiktheater-Regisseur für Wolfgang Amadeus Mozarts Così fan tutte (Oper Frankfurt am Main), 2010 erhielt er den Laurence Olivier Award für Wagners Tristan und Isolde (Covent Garden London).
Er studierte an der Folkwang-Hochschule in Essen Regie, an der Universität München Philosophie, Kunstgeschichte und italienische Philologie.
Seit 1990 arbeitet er als freischaffender Regisseur in Oper und Schauspiel. Für seine Inszenierung von Marivaux` Triumph der Liebe wurde er zum Theatertreffen Berlin eingeladen. An den Münchner Kammerspielen inszenierte er die deutschsprachige Erstaufführung von Patrick Marbers Closer, am Schauspielhaus Zürich die Uraufführung von Thomas Jonigks Weiter träumen.
Wichtige Musiktheater-Arbeiten enstanden an der Deutschen Oper am Rhein Düsseldorf-Duisburg, an der Hamburgischen Staatsoper und am Théâtre de la Monnaie in Brüssel und am Muziektheater Amsterdam.
An der Bayerischen Staatsoper in München inszenierte er u.a mit Edita Gruberova Donizettis Roberto Devereux und Lucrezia Borgia. Eine enge Zusammenarbeit verbindet ihn mit der Oper Frankfurt, mit dem Theater an der Wien (u.a. Händels Giulio Cesare, R. Strauss’ Intermezzo und Henzes Prinz von Homburg) und der Königlichen Oper in Stockholm.
Für die Salzburger Festspiele entstanden u.a. Händels Theodora und zuletzt 2011 R. Strauss’ Die Frau ohne Schatten mit Christian Thielemann als Dirigent. Weitere wichtige musikalische Partner sind die Dirigenten Antonio Pappano und Ivor Bolton.
Zahlreiche seiner Inszenierungen sind als DVD erschienen, so z.B. Roberto Devereux, Mozarts Die Entführung aus dem Serail, Bergs Lulu (nominiert für den den Grammy Award) und zuletzt Die Frau ohne Schatten.
Seine nächsten Projekte sind u.a.: die Uraufführung von Andrea Lorenzo Scartazzinis Oper Der Sandmann von an der Oper Basel, Bellinis La Straniera mit Edita Gruberova am Opernhaus Zürich, und Verdis Falstaff an der Deutschen Oper Berlin.