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OsterKlang ´14

© Armin Bardel

Vom 13. bis 20. April 2014
Programm

Theater an der Wien-Produktionen auf DVD im
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The Fairy Queen

Handlung

Donnerstag, 1. März 2012
19:00 bis 21:30 Uhr
(Pause ca. 20:20 Uhr)

  1. 01.03.2012
  2. 19:00

Handlung

Im Laufe einer Nacht verwirren sich die Liebesbeziehungen im Reich
von Titania und Oberon, dem zerstrittenen Königspaar der Feen. In
der allgemeinen Enthemmung fallen die verhüllenden Masken, erst im
Tageslicht können sich die Paare wieder erkennen und es scheint, als
wären die Erlebnisse der Nacht nichts weiter als ein Traum gewesen.
Henry Purcell erweiterte in seiner Semiopera die gesprochenen Dialoge
durch Gesang und Tanz, eine englische Besonderheit des 17. Jahrhunderts,
die durch die Vereinigung des elisabethanischen Dramas
und der üppig ausgestatteten höfischen Masque entstanden war.
The Fairy Queen ist ein Arrangement von Shakespeares Sommernachtstraum
durch einen anonymen Librettisten, dessen Textbuch in London
im Frühjahr 1692 erschien und auf dessen Inszenierung das Publikum
gespannt wartete. Denn bereits der Sprecher des Prologs weist darauf
hin, dass die Aufführung die vorangegangenen, erfolgreichen Werke
von Purcell noch erheblich überbieten werde. Ohne Erfolg, The Fairy
Queen
wurde kein weiteres Mal in der Urform aufgeführt und nach
Purcells frühem Tod 1695 galt die Partitur als verschollen. Erst im frühen
20. Jahrhundert tauchte eine nahezu vollständig erhaltene Partitur,
zum Teil aus der Handschrift des Komponisten, wieder auf und sorgte
für die Verbreitung von Purcells Meisterwerk.