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Giulio Cesare

Dramma per musica in drei Akten (1724)

Musik Georg Friedrich Händel
Libretto von Niccolò Francesco Haym

Premiere: Mittwoch, 23.11.2011 - 19:00 Uhr

Besetzung

Schauspieler Rolle
Musikalische Leitung Alan Curtis
Giulio Cesare Marie-Nicole Lemieux
Cleopatra Karina Gauvin
Tolomeo Filippo Mineccia
Cornelia Romina Basso
Sesto Emöke Baráth
Achilla Johannes Weisser
Meraspe Gianluca Buratto
Nireno Milena Storti
Orchester Il complesso barocco
  1. 23.11.2011
  2. 19:00

Marie-Nicole Lemieux

Giulio Cesare

Marie-Nicole LemieuxAls erste Kanadierin gewann die Altistin 2000 mit 24 Jahren den ersten Preis und den Spezialpreis für Lieder beim Internationalen Queen Elisabeth Musikwettbewerb in Belgien. Diese Auszeichnung eröffnete ihre internationale Karriere in Oper und Konzert. Seither singt sie weltweit an den ersten Häusern ein Repertoire, das Werke von Berlioz, Debussy, Gluck, Händel, Honegger, Monteverdi, Mozart, Rossini, Verdi, Vivaldi und Wagner umfasst. Ihre Aufnahmen erschienen u.a. bei Cyprès, Dorian Recordings, Analkta, Deutsche Grammophon und EMI/Virgin Classics. Derzeit ist sie unter Exklusivvertrag bei Naïve, wo sie Vivaldis Griselda und Orlando furioso sowie 2008 geistliche Werke von Vivaldi, bei denen sie das Stabat Mater singt, eingespielt hat. Ihr erstes Soloalbum L’Heure exquise mit französischen Liedern mit Klavierbegleitung wurde von der Kritik bejubelt. In den letzten Jahren sang sie u.a. Zita (Puccini: Gianni Schicchi) in Montreal, Mistress Quickly (Verdi: Falstaff) in München und Glyndebourne. 2010 trat sie u.a. in London mit Jean-Christophe Spinosi, in Dukas’ Ariane et Barbe-Bleue in Amsterdam mit Lothar Zagrousek sowie als Mrs. Quickly in Paris auf. Jüngst war sie mit Vivaldis Orlando furioso in Nizza, Paris und London zu hören. Zurzeit tritt sie als Geneviève (Debussy: Pélleas et Mélisande) in Paris auf, mit der sie 2009 am Theater an der Wien debütierte. Ihre Zukunftspläne beinhalten u.a. Händels Ariodante mit Alan Curtis in London und Paris sowie Orlando (Vivaldi: Orlando furioso) mit Jean–Christophe Spinosi in der Inszenierung von Pierre Audi in Nancy.