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Giulio Cesare

Dramma per musica in drei Akten (1724)

Musik Georg Friedrich Händel
Libretto von Niccolò Francesco Haym

Premiere: Mittwoch, 23.11.2011 - 19:00 Uhr

Besetzung

Schauspieler Rolle
Musikalische Leitung Alan Curtis
Giulio Cesare Marie-Nicole Lemieux
Cleopatra Karina Gauvin
Tolomeo Filippo Mineccia
Cornelia Romina Basso
Sesto Emöke Baráth
Achilla Johannes Weisser
Meraspe Gianluca Buratto
Nireno Milena Storti
Orchester Il complesso barocco
  1. 23.11.2011
  2. 19:00

Karina Gauvin

Cleopatra

Gauvin, KarinaDie kanadische Sopranistin singt Musik von Johann Sebastian Bach bis zu Luciano Berio und studierte am Conservatory of Music in Montreal bei Marie Daveluy, Pamela Bowden an der Royal Scottish Academy in Glasgow. Die Kanadierin hat und u.a. mit dem Chicago Symphony Orchestra, Orchestre Symphonique de Montréal, Toronto Symphony Orchestra, Orchestre Symphonique de Québec, Il Complesso barocco, Akademie für Alte Musik Berlin, Musica Antiqua Köln Les Violons du Roy und der Accademia Bizantina gearbeitet. Gleichermaßen in Oper und Konzert ist sie u.a. mit Kent Nagano, Alan Curtis, Semyon Bichkov, Roger Norrington, Helmuth Rilling und Christophe Rousset gearbeitet sowie Recitals mit u.a. mit Roger Vignoles gegeben.
Ihre umfangreichen Auftritte umfassen u.a. eine U.S.A.-Tournee und ein Recital für den Toronto Women’s Musical Club, Teutile (Vivaldi: Montezuma) am Théâtre des Champs Elysées, Pergolesis Stabat Mater mit Ottavio Dantone in Hannover, Vivaldis Tito Manlio in London, Seleuce (Händel: Tolomeo) in Paris, Mozarts Requiem und Bachs Magnificat unter Helmuth Rilling, ihr Carnegie Hall - Debüt unter Peter Schreier, Iole (Hercules) mit der Akademie für alte Musik Berlin, Euridice (Gluck: Orphée et Euridice) mit Les Violons du Roy und Händels Alcina beim Beaune Festival, Conradis Ariadne beim Boston Early Music Festival mit Paul McCreesh, welche bei CPO veröffentlicht wurde und mit dem Grammy Award 2006 prämiert wurde.
Die Sopranistin ist auf Tonträger gut dokumentiert, war mehrfach für den Juno Award nominiert und gewann diesen 2001 und 2003 mit Händels Silete Venti / Apollo e Daphne und Mozarts Requiem. Ihr Album Fête galante wurde mit dem Opus prämiert, weitere Einspielungen sind u.a. Vivaldis Tito Manlio, Brittens Les Illuminations, Händels Tolomeo, Alcina, Ezio und Agrippina. Am Theater an der Wien debütierte sie im April 2010 als Calisto (Händel: Giove in Argo) und war zuletzt im Oktober als Seleuce in Tolomeo zu erleben.