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Les contes d'Hoffmann

Les contes d'Hoffmann | Neuproduktion

Opéra-fantastique in fünf Akten (1881)
Musik von Jacques Offenbach
Libretto von Jules Barbier nach dem Schauspiel von Jules Barbier und Michel Carré
Herausgegeben von Michael Kaye und Jean-Christophe Keck

Besetzung

Schauspieler Rolle
Musikalische Leitung Riccardo Frizza
Inszenierung Roland Geyer
Regiemitarbeit Rainer Vierlinger
Ausstattung Herbert Murauer
Licht Norbert Chmel
Choreografische Mitarbeit Peter Karolyi
Hoffmann Arturo Chacón-Cruz
Lindorf | Coppélius | Le docteur Miracle | Le capitaine Dapertutto John Relyea
La Muse | Nicklausse Roxana Constantinescu
Stella | Olympia | Antonia | Giulietta Marlis Petersen
Wolfram | Fotograf | Frantz | Pitichinaccio Erik Årman
Spalanzani Oliver Ringelhahn
Luther | Crespel Pavel Kudinov
Schlémil | Hermann Martijn Cornet
Nathanael Julien Behr
Wilhelm Maciej Idziorek
Le mere d´Antonia Ann-Beth Solvang
Orchester Wiener Symphoniker
Chor Arnold Schoenberg Chor (Ltg. Erwin Ortner)
Statisterie des Theater an der Wien
Mo Di Mi Do Fr Sa So
Juli 2012
04 06 08
10

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John Relyea

Lindorf | Coppélius | Le docteur Miracle | Le capitaine Dapertutto

John RelyeaJohn Relyea studierte Gesang bei seinem Vater, dem Kanadischen Bass-Bariton Gary Relyea und später bei Jerome Hines. 1995 gewann er das Merola Grand Final der Oper in San Francisco und debütierte 1996 dort als Colline (Puccini: La bohème). Daraufhin sang er beim Festival in Santa Fé und an der Metropolitan Opera New York. 1999 gab er sein Europadebüt beim Edinburgh Festival in Brittens The Rape of Lucretia. Es folgten Auftritte u.a. an den Opernhäusern von London, Wien und Paris. Sein Repertoire umfasst so unterschiedliche Partien wie u.a. Nick Shadow (Strawinski: The Rake’s Progress), Méphistophélès (Berlioz: La Damnation de Faust), Figaro (Mozart: Le nozze di Figaro) und die Titelpartie in Enescus Oedipe. An der Bayerischen Staatsoper sang er u.a. Don Alfonso (Donizetti: Lucrezia Borgia) und Lindorf/Coppélius/Dapertutto/Miracle (Offenbach: Les Contes d’Hoffmann). Konzerte gab der Sänger u.a. mit dem Los Angeles Philharmonic, dem Cleveland Orchestra, dem Pittsburgh Symphony und der Dresdner Staatskapelle. Er hat mit Pierre Boulez, Bernard Haitink, Mariss Jansons, James Levine, Lorin Maazel, Zubin Mehta, Seiji Ozawa, Simon Rattle und Esa-Pekka Salonen zusammengearbeitet. 2003 wurde ihm der Richard Tucker Award verliehen, 2009 erhielt er den Beverly Sills Award. Jüngst sang er die Titelrolle in Verdis Attila und Les contes d’Hoffmann in Toronto. Seine Zukunftspläne beinhalten Bertram (Robert le Diable) in London, Gurnemanz (Parsifal) in Madrid, Méphistophélès (Faust) in Paris und in München.