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Les contes d'Hoffmann

Les contes d'Hoffmann | Neuproduktion

Opéra-fantastique in fünf Akten (1881)
Musik von Jacques Offenbach
Libretto von Jules Barbier nach dem Schauspiel von Jules Barbier und Michel Carré
Herausgegeben von Michael Kaye und Jean-Christophe Keck

Besetzung

Schauspieler Rolle
Musikalische Leitung Riccardo Frizza
Inszenierung Roland Geyer
Regiemitarbeit Rainer Vierlinger
Ausstattung Herbert Murauer
Licht Norbert Chmel
Choreografische Mitarbeit Peter Karolyi
Hoffmann Arturo Chacón-Cruz
Lindorf | Coppélius | Le docteur Miracle | Le capitaine Dapertutto John Relyea
La Muse | Nicklausse Roxana Constantinescu
Stella | Olympia | Antonia | Giulietta Marlis Petersen
Wolfram | Fotograf | Frantz | Pitichinaccio Erik Årman
Spalanzani Oliver Ringelhahn
Luther | Crespel Pavel Kudinov
Schlémil | Hermann Martijn Cornet
Nathanael Julien Behr
Wilhelm Maciej Idziorek
Le mere d´Antonia Ann-Beth Solvang
Orchester Wiener Symphoniker
Chor Arnold Schoenberg Chor (Ltg. Erwin Ortner)
Statisterie des Theater an der Wien
Mo Di Mi Do Fr Sa So
Juli 2012
04 06 08
10

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Ann-Beth Solvang

Le mere d´Antonia

Ann-Beth SolvangDie norwegische Mezzosopranistin war nach ihrem Studium am Rogaland Conservatory of Music in Stavanger und an der State Academy of Operatic Art in Oslo zwei Jahre im Opernstudio der Staatsoper Hamburg, deren Ensemble sie von 2008-11 angehörte. Zuletzt sang sie dort sehr erfolgreich Silla (Pfitzner: Palestrina) sowie Flavia (Telemann: Flavius Bertaridus). Gastspiele führten sie u.a. zu den Innsbrucker Festwochen der Alten Musik, zum La Cetra Barockorchester Basel, an die Opera Vest in Bergen, die Bayerische Staatsoper, die Oper Zürich, nach Turin und zuletzt 2012 an das Théâtre du Châtelet (Strasnoy: Le Bal, Six Songs for the unquiet traveller, Mahler: Das Lied von der Erde). Im Mai 2012 debütiert sie an der Norwegischen Nationaloper Oslo. Am Theater an der Wien debütierte sie 2011 mit Pergolesis L’Olimpiade. 2012/13 wird sie für weitere Produktionen an dieses Haus zurückkehren.