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Il trittico

Il trittico

Drei Opern in einem Akt (1918)
Musik von Giacomo Puccini

Besetzung

Schauspieler Rolle
Musikalische Leitung Rani Calderon
Inszenierung Damiano Micheletto
Bühne Paolo Fantin
Kostüme Carla Teti
Licht Alessandro Carletti
IL TABARRO .
Giorgetta Patricia Racette
Luigi Maxim Aksenov
Michele Roberto Frontali
La Frugola Stella Grigorian
Il Talpa Maurizio Lo Piccolo
Il Tinca Jürgen Sacher
Amante Ekaterina Sadovnikova
Amante Paolo Fanale
Un venditore di canzonette Andrew Owens
SUOR ANGELICA .
Suor Angelica Patricia Racette
La Zia Principessa Marie-Nicole Lemieux
La Badessa Stella Grigorian
La Suora Zelatrice Ann-Beth Solvang
La Maestra delle Novizie Celia Sotomayor
Suor Genovieffa Ekaterina Sadovnikova
Suora Infermiera Gaia Petrone
Prima Cercatrice Carola Glaser
Seconda Cercatrice Milena Arsovska
La novizia | Suor Osmina Lilja Gudmundsdottir
La prima conversa | Suor Dolcina Frederikke Kampmann
La seconda conversa Johanna Krokovay
Kinderchor Gumpoldskirchner Spatzen (Ltg. Elisabeth Ziegler)
GIANNI SCHICCHI .
Gianni Schicchi Roberto Frontali
Lauretta Ekaterina Sadovnikova
Zita Marie-Nicole Lemieux
Rinuccio Paolo Fanale
Gherardo Jürgen Sacher
Nella Carola Glaser
Gherardino Leonid Sushon
Betto Biagio Pizzuti
Simone Maurizio Lo Piccolo
Marco Andrea Porta
La Ciesca Stella Grigorian
Maestro Spinelloccio Rupert Bergmann
Amantio di Nicolao Dario Giorgele
Pinellino Maciej Idziorek
Guccio Ben Connor
Orchester ORF Radio-Symphonieorchester Wien
Chor Arnold Schoenberg Chor (Ltg. Erwin Ortner)
Mo Di Mi Do Fr Sa So
Oktober 2012
10 12
15 18 20
23

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ORF Radio-Symphonieorchester Wien

Orchester

Das ORF Radio-Symphonieorchester Wien ist ein weltweit anerkanntes Spitzenorchester, das sich der Wiener Tradition des Orchesterspiels verbunden fühlt. Im September 2010 trat Cornelius Meister sein Amt als Chefdirigent an. Spätromantik und Moderne bilden die Schwerpunkte des Programms, das immer wieder auch selten aufgeführte und zu Unrecht vergessene Werke enthält. Für das Radio-Symphonieorchester ist die Bespielung der ORF-Programme in Österreich – mit seinem Schwerpunkt im Programm Österreich 1 – sowie auch die internationale Präsenz dieser österreichischen Kulturproduktion in ausländischen Radiostationen von vorrangiger Bedeutung.

Im Wiener Konzertleben ist das ORF Radio-Symphonieorchester regelmäßig mit zwei Abonnementzyklen im Musikverein Wien und Wiener Konzerthaus präsent. Darüber hinaus tritt das Orchester regelmäßig bei großen Festivals im In- und Ausland auf: Enge Bindungen bestehen zu den Salzburger Festspielen, zu den Wiener Festwochen, zum musikprotokoll im steirischen herbst und zu Wien Modern. Seit 2007 hat sich das RSO Wien durch seine kontinuierlich erfolgreiche Zusammenarbeit mit dem Theater an der Wien auch als Opernorchester etabliert.

Die ausgedehnte Tourneetätigkeit des RSO Wien führte das Orchester zuletzt nach Japan, China, weiters in die USA, nach Südamerika und ins europäische Ausland.

Zu den Gästen am Dirigentenpult des RSO Wien zählten u. a. Leonard Bernstein, Ernest Bour, Christoph von Dohnányi, Christoph Eschenbach, Michael Gielen, Andris Nelsons, Kirill Petrenko, Giuseppe Sinopoli, Hans Swarowsky, Ingo Metzmacher und Simone Young. Unter den dirigierenden Komponisten, die das RSO Wien leiteten, waren Krzysztof Penderecki, Bruno Maderna, Hans Werner Henze, Ernst Krenek, Luciano Berio, Friedrich Cerha, Kurt Schwertsik, Beat Furrer, Johannes Kalitzke, Emilio Pomarico, Matthias Pintscher u.a. Internationale Solistinnen und Solisten treten regelmäßig mit dem RSO Wien auf, unter ihnen Elisabeth Leonskaja, Heinrich Schiff, Sabine Meyer, Pascal Rogé, Heinz Holliger, Gautier Capuçon, Isabelle Faust, Martin Grubinger, Patricia Kopatchinskaja, Hilary Hahn und Christian Tetzlaff.

Die umfangreiche Aufnahmetätigkeit des RSO Wien für den ORF und für CD-Produktionen umfasst Werke aller Genres, darunter viele Ersteinspielungen von Vertretern der klassischen österreichischen Moderne und österreichischer Zeitgenoss/innen. So entstand in den letzten Jahren die CD-Reihe „Neue Musik aus Österreich“ mit Orchesterwerken u.a. von Friedrich Cerha, HK Gruber, Roman Haubenstock-Ramati, Christian Muthspiel, Johannes Maria Staud, weiters eine Gesamtaufnahme der neun Symphonien von Egon Wellesz, die Orchestermusik von Josef Matthias Hauer und Ersteinspielungen der Musik von Erich Zeisl. Besondere Aufmerksamkeit erhielten auch die Aufnahmen mit französischer Musik, darunter Werke von Dutilleux, Francis Poulencs Oper „Dialogues des Carmélites“ und die auf DVD erschienene Produktion von Debussys „Pelléas et Mélisande“.

Das RSO Wien ist dabei, ein eigenes Education-Programm aufzubauen, das laufend durch neue, innovative Projekte erweitert wird. Dazu gehören spezielle Workshops für Kinder und Jugendliche und die Fortsetzung der Reihe „Klassische Verführung“. Außerdem gibt es seit 1997 eine eigene Orchesterakademie zur Förderung des musikalischen Nachwuchses. Regelmäßig spielt das RSO Wien die Abschlusskonzerte der Dirigentenklassen der Musikuniversität Wien.

Das ORF Radio-Symphonieorchester Wien ging 1969 aus dem Großen Orchester des Österreichischen Rundfunks hervor und profilierte sich seitdem als eines der vielseitigsten Orchester in Österreich. Unter seinen Chefdirigenten Milan Horvat, Leif Segerstam, Lothar Zagrosek, Pinchas Steinberg, Dennis Russell Davies und Bertrand de Billy erweiterte das Orchester kontinuierlich sein Repertoire von der Vorklassik bis zur Avantgarde.