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Il ritorno d´Ulisse in patria

Il ritorno d´Ulisse in patria

Dramma per musica in einem Prolog und drei Akten (1640)
Musik von Claudio Monteverdi

Besetzung

Schauspieler Rolle
Musikalische Leitung Christophe Rousset
Inszenierung Claus Guth
Ausstattung Christian Schmidt
Licht Bernd Purkrabek
Video Arian Andiel
Dramaturgie Konrad Kuhn
Ulisse Garry Magee
Penelope Delphine Galou
Telemaco Pavel Kolgatin
Melanto Katija Dragojevic
Eumete Marcel Beekman
Antinoo Igor Bakan
Iro Jörg Schneider
Giove Emanuele d´Aguanno
Nettuno | Il Tempo Phillip Ens
Minerva | Amore Sabina Puértolas
Giunone | La Fortuna Cornelia Horak
L´Umana fragilitá | Pisandro Rupert Enticknap
Anfinomo | Feace 2 Tamás Tarjányi
Ericlea Milena Storti
Eurimaco Sebastian Kohlhepp
Ensemble Les Talens Lyriques
Mo Di Mi Do Fr Sa So
September 2012
07 09
11 13 15
17

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Les Talens Lyriques

Ensemble

Les talens lyriques Das Instrumental- und Vokalensemble Les Talens Lyriques wurde vor mehr als 20 Jahren von Christophe Rousset gegründet. Der Name, dem Untertitel von Rameaus Les fêtes dʼHébé entnommen, betont den Schwerpunkt des Ensembles auf der Musik des 18. Jahrhunderts.
Das Repertoire des Ensembles reicht vom Frühbarock bis zur Romantik. Es präsentiert (z.T. unveröffentlichte) Werke von Monteverdi, Cavalli, Händel, Couperin, Lully, Rameau, Purcell, Desmarest, Mondonville, Cimarosa, Traetta, Jommelli, Martín y Soler, Mozart, Salieri, Gluck, Beethoven, Cherubini, Berlioz, Massenet sowie Saint-Saëns. Es arbeitet mit namhaften Regisseuren zusammen wie Pierre Audi, Jean-Marie Villégier, David McVicar, Eric Vigner, Ludovic Lagarde, Mariame Clément, Jean-Pierre Vincent, Laura Scozzi, Marcial di Fonzo Bo und Claus Guth. 1994 spielte das Ensemble die Filmmusik für Corbiaus Film Farinelli ein. Seine Diskographie umfasst circa 40, zum Teil prämierte Einspielungen (z.B. Victoire de la Musique Classique 2011). Jüngeren Datums sind Sacchinis Renaud, Lullys Phaéton, Salieris Les Danaïdes. Seit 2007 engagiert sich das Ensemble auch mit Jugend-Projekten an Pariser Schulen.
Engagements führten sie in den vergangenen Jahren u.a. an die Opera National de Lorraine (Monteverdi: Orfeo), Paris (Händel: Alcina), Bordeaux (Rameau: Les Indes galantes) und Straßburg (Platée). Mit Lullys Amadis und Salieris Les Danaïdes zum Festival de Beaune, in den Salle Pleyel in Paris, nach Metz, Dijon, Brügge, Dortmund, Essen und Graz, an die Wigmore Hall, den Barbican Centre und zum Edinburgh Festival. 2014 stand anlässlich des 250. Todestages von Rameau dessen Werk im Mittelpunkt. Jüngst, Ostern 2015, gaben sie Konzerte in der historischen Salzmine Wieliczka bei Krakau und beim Festival dʼAix-en-Provence, in deren Rahmen sie die Leçons de ténèbres von Couperin und Charpentier aufführten. Im Theater an der Wien war das Ensemble zuletzt 2014 mit Händels Messiah zu Gast.
Les Talens Lyriques werden vom französischen Ministerium für Kultur und Kommunikation und von der Stadt Paris unterstützt. Darüber hinaus ist das Ensemble dankbar für die großzügige Unterstützung der Freunde des Cercle des Mécènes, von Herrn Nizam Kettaneh, der Annenberg GRoW Stiftung — Gregory et Regina Annenberg Weingarten und der Primonial Gruppe. Les Talens Lyriques sind Mitglied der Syndikate FEVIS und PROFEDIM.