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Mitridate, Re di Ponto

Oper seria in drei Akten (1770)
Musik von W.A.Mozart
Libretto von Vittorio Amedo Cigna-Santi
nach der gleichnamigen Tragödie von Jean Baptiste Racine
© Julie May Queen

Premiere: Freitag, 24.04.2009 - 19:00 Uhr

Besetzung

Schauspieler Rolle
Musikalische Leitung Harry Bicket
Inszenierung & Licht Robert Carsen
Bühne Radu Boruzescu
Kostüme Miruna Boruzescu
Licht Peter van Praet
Mitridate Bruce Ford
Aspasia Patricia Petibon
Sifare Myrtò Papatanasiu
Farnace Bejun Mehta
Ismene Christiane Karg
Marzio Colin Lee
Arbate Jeffrey Francis
Orchester Wiener Symphoniker
Statisterie des Theater an der Wien
Mo Di Mi Do Fr Sa So
April 2009     
19
24
27 29

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Patricia Petibon

Aspasia

Patricia PetibonNach dem Abschluss ihres Studiums der Musikwissenschaft absolvierte Patricia Petibon 1995 ihre Gesangsausbildung am Conservatoire National Supérieur de Musique (CNSM) bei Rachel Yakar mit dem ersten Preis. Von William Christie entdeckt, debütierte sie in Rameaus Hippolyte et Aricie an der Opéra national de Paris und arbeitet seither regelmäßig mit Les Arts Florissants zusammen.

Neben Werken des Barock u.a. als Phani und Zima (Rameau: Les indes galantes), Dalinda (Händel: Ariodante) unter Marc Minkowski sang Patricia Petibon auch Partien wie Orphélie (Thomas: Hamlet) und Delibes’ Lakmé in Toulouse, Massenets Manon an der Opéra Bastille, Olympia (Offenbach: Les contes d’Hoffmann) und Sophie (Strauss: Der Rosenkavalier) an der Wiener Staatsoper, Blondchen (Mozart: Die Entführung aus dem Serail) am Opernhaus Zürich und Susanna (Le nozze di Figaro) in Nancy. Eine enge Zusammenarbeit sowohl auf der Bühne als auch für Plattenproduktionen verbindet sie mit Nikolaus Harnoncourt, zuletzt u.a. als Flaminia in Haydns Il mondo della luna.

Seit Oktober 2007 ist Patricia Petibon Exklusivkünstlerin bei DGG, wo zuletzt ihr erstes Album mit Arien von Gluck, Mozart und Haydn mit dem Concerto Köln und Daniel Harding unter dem Titel Amoureuses veröffentlicht wurde. Dem Theater an der Wien ist die Sopranistin seit mehreren Jahren verbunden. Nach ihrem Hausdebüt 2000 als Sophie (Massenet: Werther) war sie u.a. als Weltgeist (Mozart: Die Schuldigkeit des ersten Gebots), Giunia (Mozart: Lucio Silla), Sœur Constance (Poulenc: Dialogues des Carmélites) sowie Duquesa Carolina (Torroba: Luisa Fernanda) an der Seite von Plácido Domingo zu erleben. Diese Spielzeit wird sie als Aspasia (Mozart: Mitridate, Re di Ponto) im Theater an der Wien zu hören sein.