Idomeneo

Idomeneo

Dramma per musica in three acts
Libretto by Giambattista Varesco

Production of Theater an der Wien in cooperation with Tokyo Nikikai Opera Foundation

cast

actor role
Conductor René Jacobs
Director Damiano Michieletto
Stage design Paolo Fantin
Costume design Carla Teti
Light design Alessandro Carletti
Videodesign rocafilm
Idomeneo Richard Croft
Idamante Gaëlle Arquez
Ilia Sophie Karthäuser
Elettra Marlis Petersen
Arbace Julien Behr
Gran Sacerdote di Nettuno Mirko Guadagnini
Orchestra Freiburger Barockorchester
Chorus Arnold Schoenberg Chor
Mon Tue Wed Thu Fri Sat Sun
November 2013
13 15 17
20 22 24

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Julien Behr

Arbace

2009 wurde Julien Behr vom französischen Musikerverein ADAMI zur Sänger-Entdeckung des Jahres gekürt. 2013 war er unter den drei Nominierten in der Kategorie „Nachwuchssänger des Jahres" bei den Victoires de la musique classique – im gleichen Jahr feierte er in der Titelpartie von Offenbachs Orphée aux enfers sein internationales Debüt beim Festival d‘Aix-en-Provence.
Inzwischen war er u.a. als Tamino (Mozart: Die Zauberflöte) in St Gallen, Bern, Rouen, Bordeaux, Paris und Minneapolis, als Ferrando (Così fan tutte) in Nancy, als Arbace (Idomeneo) bei der Mozartwoche in Salzburg und im Theater an der Wien, als Aci (Händel: Aci, Galatea e Polifemo) in Aix-en-Provence und am Teatro La Fenice, als Gonzalve (Ravel: L'heure espagnole) am Barbican Centre, als Camille de Rossillon (Lehár: Die lustige Witwe) in Avignon, als Antonin (Hahn: Ciboulette) an der Opéra Comique, als Mercure (Rameau: Platée) an der Opéra de Paris und als Ernesto (Donizetti: Don Pasquale) an der Opéra de Rennes zu hören. Auf den Konzertpodien arbeitete Julien Behr u.a. mit Les Musiciens du Louvre, dem Orchestre national de Lyon, dem Orchestre national des Pays de la Loire, Les Siècles, dem BBC Symphony Orchestra London, dem Mozarteumorchester Salzburg, der Akademie für Alte Musik Berlin und mit Dirigenten wie etwa Alain Altinoglu, René Jacobs, Samuel Jean, Fayçal Karoui, Marc Minkowski, Raphael Pichon, Josep Pons, Jérémie Rhorer, François-Xavier Roth, Leonard Slatkin und Sébastien Rouland zusammen.
Julien Behr engagiert sich als Pate des Vereins „El Sistema“ in Frankreich, der sich zum Ziel gesetzt hat, Kinder aus sozial prekären Verhältnissen durch intensive Musikerziehung und gemeinsames Musizieren zu unterstützen. Die Zukunft bringt u.a. Mozarts Don Giovanni in Köln und Beethovens Fidelio bei den diesjährigen Wiener Festwochen. Am Theater an der Wien war er zuletzt 2013 in Idomeneo zu Gast.