Charodeyka

Charodeyka (The Enchantress)

Opera in four acts (1887)
Music by Peter Iljitsch Tschaikowski
Libretto by Ippolit Wassiljewitsch Schpaschinski

In Russian with German surtitles

cast

actor role
Conductor Mikhail Tatarnikov
Director Christof Loy
Set & costum design Christian Schmidt
Light design Bernd Purkrabek
Choreography Thomas Wilhelm
Fürst Nikita Kurljatew, großfürstlicher Statthalter Vladislav Sulimsky
Fürst Nikita Kurljatew, großfürstlicher Statthalter Nikolay Efremov (19. / 21.9.)
Die Fürstin, seine Frau Agnes Zwierko
Prinz Juri, beider Sohn Maxim Aksenov
Mamyrow, Schreiber Vladimir Ognovenko
Nenila, seine Schwester, Kammerfrau der Fürstin Hanna Schwarz
Iwan Schuran, Leibjäger des Prinzen Martijn Cornet
Nastasja, genannt "Kuma", Besitzerin eines Wirtshauses Asmik Grigorian
Foka, ihr Onkel Martin Snell
Polja, ihre Freundin Natalia Kawalek-Plewniak
Balakin, Kaufmann aus Nischni Nowgorod Erik Årman
Potop, Kaufmannssohn Stefan Cerny
Lukasch, Kaufmannssohn Vasily Efimov
Kitschiga, Faustkämpfer Nikolay Didenko
Paisi, Vagabund Andreas Conrad
Kudma, Zauberer Martin Winkler
Die Komödianten Barbara Spitz, Peter Knauder, Renzo Popolizio, Steven Seale, Adam Ster, Wanderson Wanderley, Anatole Zangs
Orchestra ORF Radio-Symphonieorchester Wien
Chorus Arnold Schoenberg Choir
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September 2014
14
16 19 21
23 26

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Hanna Schwarz

Nenila, seine Schwester, Kammerfrau der Fürstin

Hanna SchwarzHanna Schwarz gelang 1976 in Bayreuth als Fricka in Patrice Chéreaus Inszenierung von Wagners Der Ring des Nibelungen unter der Leitung von Pierre Boulez der internationale Durchbruch. Es folgte eine Karriere, die die Künstlerin an alle großen Bühnen, Festivals und in die führenden internationalen Konzertsäle führte, wo sie in den verschiedensten Partien ihres Fachs Triumphe feierte, sei es unter Herbert von Karajan, Karl Böhm, Leonard Bernstein, Lorin Maazel oder Giuseppe Sinopoli. Jüngste Projekte waren u.a. Neuproduktionen von Weills Die Dreigroschenoper in Wien, London, Paris und Hamburg, von R. Strauss‘ Salome bei den Salzburger Osterfestspielen, in Valencia, Zürich und Tokio und Janáčeks Jenufa in Berlin und Zürich. Einen großen persönlichen Erfolg hatte Hanna Schwarz jüngst in Zimmermanns Die Soldaten in München und Zürich, wo sie 2015 auch als Klytämnestra (R. Strauss: Elektra) zu erleben sein wird. Im Theater an der Wien gibt sie ihr Debüt.