Intermezzo

A bourgeois comedy with symphonic interludes in two acts (1924)
Music and Libretto by Richard Strauss
Performed in German
© Julie May Queen

Premiere: Thursday, 11.12.2008 - 19:00 Uhr

cast

actor role
Conductor Kirill Petrenko
Director Christof Loy
Set design Henrik Ahr
Costume design Judith Weihrauch
Light design Stefan Bolliger
Szenische Realisation Axel Weidauer & Thomas Wilhelm
Choreography Thomas Wilhelm
Robert Storch Bo Skovhus
Christine Carola Glaser
Baron Lummer Oliver Ringelhahn
Anna Gabriela Bone
Kapellmeister Stroh Andreas Conrad
Kommerzienrat Wolfgang Newerla
Justizrat Klemens Sander
Kammersänger James Creswell
Notar Lauri Vasar
Notarin Ulla Pilz
Resi Anne-Kathrin Frank
Franz Martin Mairinger
Fanny | cook Barbara Spitz
Therese Andrea M. Dewell
Marie Doris Hindinger
Orchestra ORF Radio-Symphonieorchester Wien
Mon Tue Wed Thu Fri Sat Sun
December 2008
11 13
16 18 20

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Christof Loy

Director

Loy, ChristofChristof Loy wurde 2003, 2004 und 2008 in der Kritikerumfrage der Zeitschrift Opernwelt zum Regisseur des Jahres gewählt, 2008 erhielt er den Theaterpreis „Faust" als bester Musiktheater-Regisseur für Wolfgang Amadeus Mozarts Così fan tutte (Oper Frankfurt am Main), 2010 erhielt er den Laurence Olivier Award für Wagners Tristan und Isolde (Covent Garden London).
Er studierte an der Folkwang-Hochschule in Essen Regie, an der Universität München Philosophie, Kunstgeschichte und italienische Philologie.
Seit 1990 arbeitet er als freischaffender Regisseur in Oper und Schauspiel. Für seine Inszenierung von Marivaux` Triumph der Liebe wurde er zum Theatertreffen Berlin eingeladen. An den Münchner Kammerspielen inszenierte er die deutschsprachige Erstaufführung von Patrick Marbers Closer, am Schauspielhaus Zürich die Uraufführung von Thomas Jonigks Weiter träumen.
Wichtige Musiktheater-Arbeiten enstanden an der Deutschen Oper am Rhein Düsseldorf-Duisburg, an der Hamburgischen Staatsoper und am Théâtre de la Monnaie in Brüssel und am Muziektheater Amsterdam.
An der Bayerischen Staatsoper in München inszenierte er u.a mit Edita Gruberova Donizettis Roberto Devereux und Lucrezia Borgia. Eine enge Zusammenarbeit verbindet ihn mit der Oper Frankfurt, mit dem Theater an der Wien (u.a. Händels Giulio Cesare, R. Strauss’ Intermezzo und Henzes Prinz von Homburg) und der Königlichen Oper in Stockholm.
Für die Salzburger Festspiele entstanden u.a. Händels Theodora und zuletzt 2011 R. Strauss’ Die Frau ohne Schatten mit Christian Thielemann als Dirigent. Weitere wichtige musikalische Partner sind die Dirigenten Antonio Pappano und Ivor Bolton.
Zahlreiche seiner Inszenierungen sind als DVD erschienen, so z.B. Roberto Devereux, Mozarts Die Entführung aus dem Serail, Bergs Lulu (nominiert für den den Grammy Award) und zuletzt Die Frau ohne Schatten.
Seine letzte Inszenierung am Theater an der Wien war Rossinis La donna del Lago.