Il Turco in Italia

Dramma buffo per musica in two acts (1814)
Music by Gioachino Rossini
Libretto by Felice Romani
Performed in Italian with German surtitles
© Julie May Queen

Premiere: Thursday, 02.07.2009 - 19:00 Uhr

cast

actor role
Conductor Fabio Luisi
Director Christof Loy
Light design Reinhard Traub
Choreografy Jacqueline Davenpoort
Selim Ildebrando d´Arcangelo
Selim on Thursday, 9th of July Tigran Martirossian
Donna Fiorilla Nino Machaidze
Don Geronio Renato Girolami
Don Narciso David Alegret
Poeta Enrico Marabelli
Zaida Paola Gardina
Albazar Erik Årman
Orchestra Wiener Symphoniker
Chorus Arnold Schoenberg Choir
Mon Tue Wed Thu Fri Sat Sun
July 2009 02 04
09
13 15

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Christof Loy

Director

Loy, ChristofChristof Loy wurde 2003, 2004 und 2008 in der Kritikerumfrage der Zeitschrift Opernwelt zum Regisseur des Jahres gewählt, 2008 erhielt er den Theaterpreis „Faust" als bester Musiktheater-Regisseur für Wolfgang Amadeus Mozarts Così fan tutte (Oper Frankfurt am Main), 2010 erhielt er den Laurence Olivier Award für Wagners Tristan und Isolde (Covent Garden London).
Er studierte an der Folkwang-Hochschule in Essen Regie, an der Universität München Philosophie, Kunstgeschichte und italienische Philologie.
Seit 1990 arbeitet er als freischaffender Regisseur in Oper und Schauspiel. Für seine Inszenierung von Marivaux` Triumph der Liebe wurde er zum Theatertreffen Berlin eingeladen. An den Münchner Kammerspielen inszenierte er die deutschsprachige Erstaufführung von Patrick Marbers Closer, am Schauspielhaus Zürich die Uraufführung von Thomas Jonigks Weiter träumen.
Wichtige Musiktheater-Arbeiten enstanden an der Deutschen Oper am Rhein Düsseldorf-Duisburg, an der Hamburgischen Staatsoper und am Théâtre de la Monnaie in Brüssel und am Muziektheater Amsterdam.
An der Bayerischen Staatsoper in München inszenierte er u.a mit Edita Gruberova Donizettis Roberto Devereux und Lucrezia Borgia. Eine enge Zusammenarbeit verbindet ihn mit der Oper Frankfurt, mit dem Theater an der Wien (u.a. Händels Giulio Cesare, R. Strauss’ Intermezzo und Henzes Prinz von Homburg) und der Königlichen Oper in Stockholm.
Für die Salzburger Festspiele entstanden u.a. Händels Theodora und zuletzt 2011 R. Strauss’ Die Frau ohne Schatten mit Christian Thielemann als Dirigent. Weitere wichtige musikalische Partner sind die Dirigenten Antonio Pappano und Ivor Bolton.
Zahlreiche seiner Inszenierungen sind als DVD erschienen, so z.B. Roberto Devereux, Mozarts Die Entführung aus dem Serail, Bergs Lulu (nominiert für den den Grammy Award) und zuletzt Die Frau ohne Schatten.
Seine letzte Inszenierung am Theater an der Wien war Rossinis La donna del Lago.