Castor et Pollux Kopfsujet

Castor et Pollux

Tragédie mise en musique in five acts (1754)
Music by Jean-Philippe Rameau
Libretto by Pierre Joseph Justin Bernard

cast

actor role
Conductor Christophe Rousset
Director Mariame Clément
Ausstattung Julia Hansen
Light design Bernd Purkrabek
Videodesign fettfilm
Castor Maxim Mironov
Pollux Dietrich Henschel
Télaire Christiane Karg
Phébée Anne Sofie von Otter
Jupiter Nicolas Testé
Grand Prêtre Pavel Kudinov
Mercure/Athlète Enea Scala
Cléone / une suivante d'Hebée / une ombre heureuse Sophie Marilley
Ensemble Les Talens Lyriques
Chorus Arnold Schoenberg Choir
Mon Tue Wed Thu Fri Sat Sun
January 2011
20 22
24 26 28 30

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Christophe Rousset

Conductor

Der Gründer und Leiter des Ensembles Les Talens Lyriques und international anerkannte Cembalist lässt sich von seiner Opernleidenschaft und der Wiederentdeckung des musikalischen Erbes Europas inspirieren.
Christophe Rousset studierte an der Schola Cantorum in Paris bei Huguette Dreyfus, anschließend am Königlichen Konservatorium in Den Haag bei Bob van Asperen. Mit 22 Jahren gewann er den ersten Preis sowie den Publikumspreis des Siebten Brügger Cembalo-Wettbewerbs (1983). Seine zahlreichen Einspielungen umfassen das gesamte Cembalowerk Couperins, Rameaus, d’Angleberts und Forquerays. Seine Interpretationen der Werke J.S. Bachs (Partiten, Goldberg-Variationen, Konzerte für Cembalo, Englische Suiten, Französische Suiten, Klavierbüchlein für Wilhelm Friedemann) sind viel beachtet. Auf Instrumenten des Musée de la Musique nahm er drei CDs auf, welche Royer, Rameau und Froberger gewidmet sind. Sein jüngstes Album mit Werken von Duphly wurde kürzlich mit dem Choc de Classica und dem Diapason d’or ausgezeichnet.
1991 gründete er das international gefragte Ensemble Les Talens Lyriques, mit dem er dem Reichtum und der Vielfältigkeit des barocken und klassischen Repertoires nachspürt.
Christophe Rousset leitet Meisterklassen und arbeitet mit Akademien für junge MusikerInnen zusammen (u.a. Accademia Musicale Chigiana de Sienne, CNSMD de Paris, Académie d’Ambronay, Orchestre Français des Jeunes Baroque, Jeune Orchestre Atlantique, Junge Deutsche Philharmonie, Britten-Pears Orchestra). Er tritt als Gastdirigent weltweit auf und widmet sich regelmäßig wissenschaftlichen Recherchen. 2007 erschien sein Buch über Rameau.
Er ist Officier des Arts et des Lettres und Chevalier dans l’Ordre National du Mérite. Im Theater an der Wien dirigierte er zuletzt Händels Messiah.