Gogol - Illustration

Gogol

Opera in seven scenes and three acts (World premiere)
Music and libretto based on the play by Lera Auerbach

cast

actor role
Conductor Vladimir Fedoseyev
Director Christine Mielitz
Set design Johannes Leiacker
Costume design Kaspar Glarner
Light design Stefan Bolliger
Choreographer Arila Siegert
Dramaturgy Christian Baier
Gogol Martin Winkler
Gogol Otto Katzameier
Bes Ladislav Elgr
Poshlust, Witch Natalia Ushakova
Death Stella Grigorian
Nikolka Sebastian Schaffer | Florian Lienhart
Maria, Gogol´s mother, Bride #1 Tatiana Plotnikova
Priest, The doctor, Vij´s voice Deyan Vatchkov
Bride#2, Nymph´s voice Anna Gorbachyova
Bride #3 Iwona Sakowicz
Judge Tim Severloh
Attorney | Counsel Falko Hönisch
Nymphe Maria Peniaz
Nymphe Barbora Kohoutková
Orchestra ORF Radio-Symphonieorchester Wien
Chorus Arnold Schoenberg Choir
Children's Choir Grazer Kapellknaben and Mozart Knabenchor Wien
Mon Tue Wed Thu Fri Sat Sun
November 2011
15 18
21 24 26

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Martin Winkler

Gogol

MARTIN WINKLER
Der Bregenzer Bassbariton studierte in Wien bei Walter Berry, debütierte 2003 an der Komischen Oper Berlin in Ligetis Le Grand Macabre und gastierte u.a. in Rom, Brüssel, in Lyon (Davies: Eight songs for a Mad King), in Japan (Kaspar, Weber: Der Freischütz) und an der Volksoper Wien (Kothner, Wagner: Die Meistersinger von Nürnberg und Frank, Strauß: Die Fledermaus), wo er seit 2009 im Ensemble ist. Sein Repertoire reicht von Don Magnifico (Rossini: La Cenerentola) bis zu Soundheims Sweeney Todd. In London und Bregenz sang er in Nielsens Maskarade (Inszenierung: Pountney). In Bregenz trat er weiters in Puccinis Tosca auf und gab in Graz sein Rollendebüt als Bergs Wozzeck (Inszenierung: Himmelmann). Jüngst sang er in Tallin Klingsor (Parsifal) sowie Le grand macabre (Inszenierung: Fura Del Baus) in Barcelona. Am Theater an der Wien debütierte er 2010 in Sedelnikows Arme Leute.


OTTO KATZAMEIER
Der Münchner Bassbariton studierte bei Josef Metternich und Hans Hotter. Sein breites Repertoire umfasst u.a. Mozarts Don Giovanni, Offenbachs Barbe – Bleue (Bregenz), Henzes Ein Landarzt, Sciarrinos Macbeth, Eggerts Freax (UA) sowie Lars (Haas: Melancholia, UA, Paris). Auf CD ist er mit Luci mie traditrici und Quaderno di Strada dokumentiert. Für den Principe (Da Gelo a Gelo, UA, Schwetzingen) wurde er von der FAZ zum Sänger des Jahres 2006 nominiert. Er ist u.a. bei Festivals wie der Ruhrtriennale, bei den Wiener Festwochen, in Salzburg, Berlin, München, Rom, Paris, New York, Tokio, Amsterdam, Brüssel und Israel aufgetreten. 2010/11 sang er u.a. in Madrid in Weills Aufstieg und Fall der Stadt Mahagonny (Inszenierung: Fura dels Baus) und in Haas’ Bluthaus (Schwetzingen, UA), 2011/12 folgt u.a. eine Uraufführung von Maintz mit dem Orchestre Philharmonique de Monte-Carlo.