Les contes d'Hoffmann

Les contes d'Hoffmann

Opéra-fantastique in five acts (1881)
Music by Jacques Offenbach
Libretto by Jules Barbier based on on the play by Jules Barbier and Michel Carré
Edited by Michael Kaye und Jean-Christophe Keck

cast

actor role
Conductor Riccardo Frizza
Director William Friedkin
Stage design Michael Curry
Costume design Herbert Murauer
Light design Mark Jonathan
Hoffmann Kurt Streit
Olympia Mari Eriksmoen
Antonia Juanita Lascarro
Giulietta Angel Blue
Stella Magdalena Anna Hofmann
La Muse | Nicklausse | Stella Roxana Constantinescu
Lindorf | Coppélius | Le docteur Miracle | Le capitaine Dapertutto Aris Argiris
Andrés, Cochenille, Frantz, Pitichinaccio Andreas Conrad
Spalanzani Oliver Ringelhahn
Schlémil | Hermann Martijn Cornet
Luther | Crespel Pavel Kudinov
Le mere d´Antonia Ann-Beth Solvang
Nathanael Julien Behr
Wilhelm Maciej Idziorek
Orchestra Wiener Symphoniker
Chorus Arnold Schoenberg Choir
  1. 02.04.2012
  2. 7:00 p.m.

Magdalena Anna Hofmann

Stella

Hofmann Anna MagdalenaDie gebürtige Warschauerin Magdalena Anna Hofmann studierte Gesang am Prayner Konservatorium in Wien. Von 1999 bis 2002 absolvierte sie die Opernschule am Konservatorium der Stadt Wien und war 2006 Finalistin des Belvedere-Wettbewerbes.
2000 gab Magdalena Anna Hofmann ihr Debüt als Dorabella (Mozart: Così fan tutte) am Stadttheater Berndorf. Weiters sang sie die Nancy (Flotow: Martha) in Vaduz, Liechtenstein, Dritte Dame (Mozart: Die Zauberflöte) in Reinsberg, Cherubino und Marcellina (Le nozze di Figaro), Frau Reich (Nicolai: Die lustigen Weiber von Windsor) in Baden, wo sie u.a. auch die Manja (Kálmán: Gräfin Mariza) darstellte, mit welcher sie auch in Japan zu hören war. Bei den Bregenzer Festspielen sang sie in Janáčeks Tagebuch eines Verschollenen, Lapak (Das schlaue Füchslein) sowie Eleonore (Offenbach: Barbe-bleue) und debütierte 2007 als Orpheus (Gluck: Orpheus und Eurydike) beim Musikfestival Steyr. An der Wiener Kammeroper war sie u.a. als Fuchs (Janáček: Das schlaue Füchslein) und Lavina (Mozart: L’oca del Cairo) zu erleben und war dort mit der Neuen Oper Wien als Jane im Doppelabend von Doves When She Died und Davies’ Eight Songs for a Mad King zu sehen, mit der sie bereits die Liddy in Glanerts Scherz, Satire, Ironie und tiefere Bedeutung verkörpert hat. Den Gymnasiasten in Bergs Lulu (Regie: Peter Stein) sang sie an der Opéra de Lyon, in Paris und Mailand, die Venus (Wagner: Tannhäuser) an der Oper Bonn. Bei den Wiener Festwochen 2008 sang sie in Rihms Jakob Lenz (Regie: Frank Castorf). Am Theater an der Wien debütierte sie 2007 als Glaša (Katja Kabanova) unter Kirill Petrenko und sang die Titelrolle in Henzes Phaedra. Zuletzt gestaltete sie hier die Margret (Berg: Wozzek) in der Inszenierung von Stephane Braunschweig bei den Wiener Festwochen 2010.