Mathis der Maler

Mathis der Maler

Mathis der Maler

Music and Libretto by Paul Hindemith

cast

actor role
Conductor Bertrand de Billy
Director Keith Warner
Stage design Johan Engels
Costume design Emma Ryott
Light design Mark Jonathan
Albrecht von Brandenburg Kurt Streit
Mathis Wolfgang Koch
Lorenz von Pommersfelden Martin Snell
Wolfgang Capito Charles Reid
Riedinger Franz Grundheber
Hans Schwalb Raymond Very
Sylvester von Schaumburg Oliver Ringelhahn
Ursula Manuela Uhl
Regina Katerina Tretyakova
Gräfin Helfenstein Magdalena Anna Hofmann
Der Pfeifer des Grafen Andrew Owens
Truchseß von Waldburg Ben Connor
Orchestra Wiener Symphoniker
Chorus Slowakischer Philharmonischer Chor
Mon Tue Wed Thu Fri Sat Sun
December 2012
12 16
19 23
28

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Magdalena Anna Hofmann

Gräfin Helfenstein

Hofmann Anna MagdalenaDie gebürtige Warschauerin Magdalena Anna Hofmann studierte Gesang am Prayner Konservatorium in Wien. Von 1999 bis 2002 absolvierte sie die Opernschule am Konservatorium der Stadt Wien und war 2006 Finalistin des Belvedere-Wettbewerbes.
2000 gab Magdalena Anna Hofmann ihr Debüt als Dorabella (Mozart: Così fan tutte) am Stadttheater Berndorf. Weiters sang sie die Nancy (Flotow: Martha) in Vaduz, Liechtenstein, Dritte Dame (Mozart: Die Zauberflöte) in Reinsberg, Cherubino und Marcellina (Le nozze di Figaro), Frau Reich (Nicolai: Die lustigen Weiber von Windsor) in Baden, wo sie u.a. auch die Manja (Kálmán: Gräfin Mariza) darstellte, mit welcher sie auch in Japan zu hören war. Bei den Bregenzer Festspielen sang sie in Janáčeks Tagebuch eines Verschollenen, Lapak (Das schlaue Füchslein) sowie Eleonore (Offenbach: Barbe-bleue) und debütierte 2007 als Orpheus (Gluck: Orpheus und Eurydike) beim Musikfestival Steyr. An der Wiener Kammeroper war sie u.a. als Fuchs (Janáček: Das schlaue Füchslein) und Lavina (Mozart: L’oca del Cairo) zu erleben und war dort mit der Neuen Oper Wien als Jane im Doppelabend von Doves When She Died und Davies’ Eight Songs for a Mad King zu sehen, mit der sie bereits die Liddy in Glanerts Scherz, Satire, Ironie und tiefere Bedeutung verkörpert hat. Den Gymnasiasten in Bergs Lulu (Regie: Peter Stein) sang sie an der Opéra de Lyon, in Paris und Mailand, die Venus (Wagner: Tannhäuser) an der Oper Bonn. Bei den Wiener Festwochen 2008 sang sie in Rihms Jakob Lenz (Regie: Frank Castorf). Am Theater an der Wien debütierte sie 2007 als Glaša (Katja Kabanova) unter Kirill Petrenko und sang die Titelrolle in Henzes Phaedra. Zuletzt gestaltete sie hier die Margret (Berg: Wozzek) in der Inszenierung von Stephane Braunschweig bei den Wiener Festwochen 2010.