OsterKlang ´17 © .

OsterKlang Wien 2017

Das Programm des 21. OsterKlang-Festivals, das von 3. bis 16. April im Theater an der Wien, im Wiener Konzerthaus und in der Hofburgkapelle zu erleben sein wird, stellt die Kunstform „Tanz“ in seinen vielfältigsten Facetten in den Mittelpunkt.

Erstmals ist das international renommierte Norwegische Nationalballett zu Gast im Theater an der Wien und präsentiert gleich zwei choreografisch wie musikalisch spannende Ballettabende: Am 3. April steht „Gespenster“ („Ghosts“) nach dem Drama von Henrik Ibsen mit Musik des Jazz-Trompeters Peter Molvær auf dem Spielplan des Osterfestivals – ab 8. April zeigt die Compagnie aus Oslo das Ballett „Carmen“ des Choreografen Liam Scarlett. Zum „Höllentanz“ laden der Conférencier Georg Wacks und sein Ensemble ab 5. April in das legendäre Kabarett „Hölle“ ein. Von der jüdischen Tanzparodie „In Großwardein“ bis Loïe Fuller’s „Die Göttin des Lichts“ gelangen kuriose wie denkwürdige Tanzschlager zur Aufführung. 

Mit virtuoser Einfühlungsgabe und einer gesunden Portion Humor nimmt Elisabeth Kulman in ihrem neuen Soloprogramm „La femme c’est moi“ ihr Publikum mit auf eine abenteuerliche Achterbahnfahrt durch die Welt der Gefühle - über allem steht dabei die ungebändigte Liebe zur Freiheit. Sie wird dabei von einem hochkarätigen Musikerensemble begleitet, am 12. April im Theater an der Wien. Ganz im Zeichen des „Ballet Russe“ steht das Konzert am Gründonnerstag: Unter der musikalischen Leitung von Alexander Sladkovsky spielt das Staatliche Sinfonieorchester Russland die „Romeo und Julia“-Suite von Sergei Prokofiew und Igor Strawinskys „Le sacre du printemps“. Im Konzertabend mit dem Titel „Totentanz“ geben Bariton Markus Butter und Pianist Christopher Hinterhuber am Karfreitag Lieder von Franz Schubert, Modest Mussorgsky und Franz Liszt in der Hofmusikkapelle zum Besten.

Unter der Leitung ihres Chefdirigenten Philippe Jordan präsentieren die Wiener Symphoniker am Ostersonntag traditionellerweise ihren Frühling in Wien und schließen mit diesem Konzert das Festival OsterKlang Wien. Im blumengeschmückten Großen Saal des Wiener Konzerthauses erklingt 2017 ein frühlingshaftes Programm mit einer dezidiert amerikanischen Note. Zu hören sind neben u. a. Leonard Bernsteins „Symphonischen Tänzen“ aus der „West Side Story“ auch zwei von Jazz- und Broadway-inspirierte Werke George Gershwins: das „Konzert in F für Klavier und Orchester in F“ sowie die Symphonische Fantasie „An American in Paris.“ Solist ist Jean-Yves Thibaudet

 

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