Saison 1819 1280x680 © beyond | Herwig Zens

THEATER AN DER WIEN: A priori – Die Saison 2018/19

Mit der Spielzeit 2018/19 startet das Opernhaus der Stadt Wien in seine dreizehnte Saison. Diese bringt 13 Premieren mit Werken voll Zauber und Emotion von Georg Friedrich Händel, Henry Purcell, Gioachino Rossini, Giuseppe Verdi, Carl Maria von Weber, Felix Mendelssohn Bartholdy, Jacques Offenbach und Maurice Ravel sowie Peter Iljitsch Tschaikowski und Leonard Bernstein mit sich.

Seit der Wiedereröffnung des Theater an der Wien als Opernhaus und an der ab 2012 bespielten Kammeroper wurden bis dato über hundert verschiedene Opernproduktionen realisiert. Für die weiteren vier Jahre seiner Intendanz hat Roland Geyer ein Programmkonzept entwickelt, welches auf den Erkenntnissen aus den Spielplänen der vergangenen zwölf Saisonen fußt und diese damit als Ausgangspunkt für Neues nimmt.

Die Zahl 4 - laut Pythagoras „die Erzeugerin der Erzeugerin des Alls“ – wirkt dabei als strukturelle Klammer. Inspiriert von der Grafik Im Morgengrauen des Wiener Malers Herwig Zens, der für den Programmkatalog der Saison 2018/19 einige seiner Kunstwerke zur Verfügung stellte, sollen die kommenden vier Saisonen als Tagesablauf gegliedert werden: 2018 beginnt A priori „Im Morgengrau“, die Tagesmitte 2019 steht unter dem Motto In medias res und der Vorabend zeigt 2020, was De facto auf einer Bühne und im Leben alles möglich ist, bevor die vierte Saison nächtens Summa summarum den Schlusspunkt setzt.

Die kommenden vier Spielzeiten wollen in ihrer Chronologie auch die Operngeschichte abbilden. Die Saison 2018/19 widmet sich damit vor allem Werken, Komponisten und Dichtern des Barock und der Wiener Klassik.

 

PDF Pressemappe 2018/19

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