Peer Gynt 002 © Werner Kmetitsch

Bo Skovhus Peer Gynt

Bo Skovhus © Balmer & Dixon

Meilensteine der Arbeit des Baritons sind Reimanns Lear (2016), Beckmesser in Wagners Die Meistersinger von Nürnberg (März 2016) und Titus in der UA von Jarrells Berenice (2018) in Paris sowie Kreneks Karl V. (2019) in München und  Kowaljow in Schostakowitschs Die Nase (2019) in Hamburg, aber auch Cortez in Rihms Die Eroberung von Mexico bei den Salzburger Festspielen 2015, Dr. Schön in Bergs Lulu in München und  Wien, Mandryka in R. Strauss’ Arabella in Wien, Bergs Wozzeck in Düsseldorf, Šiškov in Janáčeks Aus einem Totenhaus in München, Jean-Charles in Henzes Das Floß der Medusa in Amsterdam. Bo Skovhus’ Pläne  umfassen Lear in Madrid, Lulu in Cleveland, Meistersinger in Budapest sowie  Eisenstein in J. Strauss’ Die Fledermaus in Hamburg. 1997 wurde er zum österreichischen Kammersänger ernannt. Im Theater an der Wien war er zuletzt in der Titelpartie von Egks Peer Gynt sowie in der UA von Schreiers Hamlet zu erleben.