Reinound van Mechelen © Senne Van der Ven

Léa Désandre Céphie

Léa Désandre © .

Léa Desandre studierte in Paris und Venedig und gewann 2013 den ersten Preis für „Newcomers” am Grand Théâtre von Bordeaux sowie einen beim Le Jardin des Voix von William Christie und Paul Agnew. Zahlreiche Auftritte unter William Christie an den größten Konzertsälen der Welt sowie Gastspiele in der Shanghai Symphony Hall als Sesto in Händels Giulio Cesare, am Théâtre des Champs-Elysées als Dorabella in Nicolas Bacris Così fanciulli und Konzerte beim Festival d’Aix-en-Provence unter Emmanuelle Haïm waren die Folge.

Vergangenes Jahr kehrte Léa Desandre mit Händels Alcina als Ruggiero nach Shanghai zurück und sie musizierte – diesmal unter Paul Agnew – erneut mit Les Arts Florissants. In Krakau wirkte sie unter Fabio Biondi im Oratorio di Santo Antonio von Michelle Falco mit, in Dijon in Cherubinis Médée, beim Festival Ré Majeure sang sie mit den Les Musiciens du Louvre Grenoble Kantaten von Händel, beim Festival de Beaune war sie mit Les Accents in Vivaldis Tamerlano zu hören.

Aktuell sind Auftritte an der Pariser Opéra-Comique unter Jordi Savall und in Monteverdis L’Orfeo unter Paul Agnew in Paris, Caen, Versailles und Madrid. Geplant sind eine letzte Tournee mit Le Jardin des Voix sowie Purcells Fairy Queen unter William Christie in Luxemburg und ihre Rückkehr zum Festival d’Aix-en-Provence mit Cavallis Erismena. Darüber hinaus wird die junge Künstlerin in Liederabenden und Konzerten u.a. mit den Ensembles Les Accents, Le Concert d’Astrée und den  Musiciens du Louvre zu erleben sein. Am Theater an der Wien ist Léa Desandre heute erstmals zu Gast.