h-Moll Messe

23. März 2013
Musikalische Leitung: Erwin Ortner
Ensemble Prisma Wien
Junges Ensemble des Theater an der Wien:
Sopran: Anna Maria Sarra
Sopran: Elena Copons-Labarias
Sopran: Gaia Petrone
Alt: Rupert Enticknap
Tenor: Andrew Owens
Bass: Igor Bakan
Arnold Schoenberg Chor

INHALT

Johann Sebastian Bach
Messe h-Moll BWV 232
für Soli, Chor und Orchester

Die h-Moll-Messe ist der Mont-Blanc der Kirchenmusik – höher kann man in der abendländischen Musik nicht hinaus. (Franz Liszt) Diese Vertonung eines vollständigen Ordinarium missae ist eines der bekanntesten Werke Bachs und wahrscheinlich eine der berühmtesten Messvertonungen überhaupt. Zahlreiche Künstler und Komponisten inspiriert und fasziniert dieses große Vokalwerk bis heute.
Trotz einer langen Entstehungszeit und der unterschiedlichen Verwendung einzelner Sätze, lässt sie sich als große, zusammenhängende Komposition deuten. Als letztes Werk J. S. Bachs nimmt sie nicht nur biografisch für den Komponisten, sondern auch stilistisch für die Musikgeschichte einen besonderen Platz ein, indem sie stile antico und stile moderno in sich vereint. So werden das reich besetzte Orchester, der große Chor und die Vokalsolisten den konzertanten und liturgischen Teilen der Messe gerecht.

Besetzung

Musikalische Leitung

Philippe Jordan

Biografie
Sopran

Camilla Tilling

Biografie
Altus

Wiebke Lehmkuhl

Biografie
Tenor

Werner Güra

Biografie
Bass

Michael Volle

Biografie
Orchester

Wiener Symphoniker

Biografie
Chor

Wiener Singakademie (Ltg. Heinz Ferlesch)

Biografie