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Franco Fagioli Cecilio

Franco Fagioli © Julian Laidig

Franco Fagioli ist einer der bedeutendsten Countertenöre der heutigen Zeit. Nachdem er 2003 den Bertelsmann-Gesangswettbewerb „Neue Stimmen“,  gewonnen hatte, tritt er an internationalen Opernhäusern wie z.B. am Teatro Colón in Buenos Aires, am Opernhaus Zürich, an der Hamburger Staatsoper, am Covent Garden London, dem Théâtre des Champs-Élysées und an der Opéra Royal in Versailles auf. Zudem ist er regelmäßig Gast renommierter Festivals wie den Händel Festspielen in Halle, in Innsbruck, Ambronay und Froville sowie der bei den Salzburger Festspielen. 2014 debütierte er bei den Salzburger Pfingstfestspielen mit einem Giambattista Velutti, einem der letzten Kastrasten des 19. Jahrhunderts, gewidmeten Programm. Franco Fagioli ist nicht nur ausgewiesener Barockspezialist, sondern erarbeitet sich auch die virtuosen Rollen seines Faches, die Mozart und Rossini geschrieben haben.

Wichtige Debüts der jüngeren Vergangenheit waren jene beim Festival d’Aix en-Provence in Händels Il trionfo del Tempo e del Disinganno, die Saisoneröffnung der Opéra de Paris im Palais Garnier mit Cavallis Eliogabalo und Händels Tamerlano an der Mailänder Scala. Geplant ist u.a. Nerone in Händels Agrippina zunächst im Rahmen einer Europa-Tournee unter Maxim Emelyanychev und im Sommer in einer szenischen Produktion unter Ivor Bolton bei den Münchner Opernfestspielen. 

Gesamt-Ersteinspielungen, bei denen Franco Fagioli mitwirkte, sind u.a. Hasses Siroe, Vincis Catone in Utica und Artaserse sowie Glucks Orfeo ed Euridice. Viele davon erhielten internationale Preise. Hervorragend besprochen wurden auch seine Solo-CDs Arias for Caffarelli und Porpora Arias sowie seine jüngst bei Deutsche Grammophon erschienenen CDs mit Arien von Händel bzw. Rossini. Am Theater an  der Wien war Franco Fagioli zuletzt im Dezember 2016 mit Pergolesis Adriano in Siria zu Gast.

 

Franco Fagioli ist einer der bedeutendsten Countertenöre der heutigen Zeit. Nachdem er 2003 den Bertelsmann-Gesangswettbewerb „Neue Stimmen“, gewonnen hatte, begann er an internationalen Opernhäusern dem Teatro Colón in Buenos Aires, am Opernhaus Zürich, der Hamburger Staatsoper, am Covent Garden London, dem Théâtre des Champs-Élysées und an der Opéra Royal in Versailles aufzutreten, wo er bis heute immer wieder eingeladen wird. Zudem ist er regelmäßig Gast renommierter Festivals wie der Barockfestspiele in Halle, Innsbruck, Ambronay und Froville sowie der Salzburger Festspiele. 2014 debütierte er bei den Salzburger Pfingstfestspielen mit einem Giambattista Velutti, dem letzten Kastraten des 19. Jahrhunderts, gewidmeten Programm. Franco Fagioli ist nicht nur ausgewiesener Barockspezialist, sondern erar- beitet sich auch die virtuosen Rollen, die Mozart und Rossini für Kastraten geschrieben haben.


Wichtige Debüts und Höhepunkte der jüngeren Vergangenheit waren jene beim Festival d’Aix-en-Provence in Händels Il trionfo del Tempo e del Disinganno, die Saisoneröffnung der Opéra de Paris im Palais Garnier mit Cavallis Eliogabalo, Händels Tamerlano an der Mailänder Scala und Nerone in dessen Agrippina in szenischen Produktionen in London und München und nicht zuletzt die Eröffnung des Bayreuth Baroque Opera Festival mit Porporas Carlo il Calvo.


Gesamt-Ersteinspielungen, bei denen Franco Fagioli mitwirkte, sind u.a. Hasses Siroe, Vincis Catone in Utica und Artarse sowie Glucks Orfeo ed Euridice. Viele davon erhielten internationale Preise. Hervorragend besprochen wurden auch seine Solo-CDs Arias for Caffarelli und Porpora Arias sowie seine jüngst bei DG erschienenen Recitals mit Arien von Händel sowie Gioachino Rossini. Am Theater an der Wien war Franco Fagioli zuletzt mit Händels Serse zu Gast und wird bereits im November mit dessen Oreste dorthin zurückkehren.