Kammeroper 001 © Peter M. Mayr

Christiane Lutz Inszenierung

Christiane Lutz © Katharina Schreiegg

Christiane Lutz studierte in Wien Theaterwissenschaft, Kunstgeschichte, Musikwissenschaft und Musiktheater-Regie an der Universität für Musik und darstellende Kunst. Sie war Stipendiatin der Bayreuther und der Salzburger Festspieleund erreichte 2014 beim Regiewettbewerb Ring Award das Finale. Engagements in Lübeck, Graz und an der Wiener Staatsoper folgten. Zu ihren Inszenierungen, die sie an die Semperoper Dresden, die Wiener Staatsoper, die Oper Graz, das Theater Augsburg, zur Philharmonie Luxembourg sowie zu den Bregenzer und Salzburger Festspielen führten, gehören neben zahlreichen Jugendopern und Uraufführungen auch Händels Alcina und Ariodante sowie Verdis Aida. Jüngste Arbeiten waren u.a. Die Schneekönigin (Banevich) in Eisenstadt, Der Kaiser von Atlanis (Ullmann) in Dresden oder Il ritorno d’Ulisse in patria (Monteverdi) in Wiesbaden. Ihre letzte Arbeit an der Kammeroper war Händels Rinaldo.