Ann Hallenberg 1280x680 © Örjan Jakobsson

Sebastian Monti Teobaldo

Sebastian Monti © .

Sebastian Monti arbeitet seit seinem Diplom am Centre de Musique Baroque Versailles mit bedeutenden Dirigenten wie Emmanuelle Haim, Christophe Rousset, Pierre Cao, David Stern, Hervé Niquet, Michel Laplénie, Hugo Reyne, Vincent Dumestre, Jérôme Corréas, Marek Štryncl, Václav Luks, Iñaki Encina Oyón zusammen und ist dabei u.a. an der Opera-Comique und Opéra royal de Versailles und im Megaron von Athen aufgetreten.

Er hat u.a. Charpentiers Actéon mit Les Talens Lyriques, Lullys Atys, Rameaus Platée, Orphée in der französischen Originalversion von Glucks Orphée et Euridice und Orfeo in Campras Le carneval de Venise gesungen sowie in Gilbert & Sullivans The Mikado, Royers Le pouvoir de l’Amour, Salieris Falstaff und Stradellas San Giovanni Battista mitgewirkt und den Evangelisten in Bachs Johannes-Passion in der Berliner Philharmonie und San Giovanni aus Schusters La passione di Gesù Cristo im Prager Ceské Muzeum Hudby gesungen. 

Höhepunkte der aktuellen Spielzeit sind u.a. die Partien Apollon und Sommeil in Alcyone von Martin Marais unter Jordi Savall im Liceu in Barcelona und am Theatre de Caen, die Haute-contre Partie im Te Deum von Blanchard und von Colin de Blamont in Versailles, ein J.S. Bach gewidmetes Programm in Montreal mit Stradivaria unter Daniel Cuiller sowie die Partie des Pedrillo in Mozarts Die Entführung aus dem Serail bei den Opernfestspielen Heidenheim. Eine CD-Aufnahme über einen großen Tenor aus dem Venedig der Mitte des 18. Jahrhunderts ist in Planung. Am Theater an der Wien ist Sebastian Monti heute erstmals zu Gast.