Pelléas et Mélisande 1280x680 | Kammeroper 2017/18 © beyond | Ramona Ring

Drame lyrique in fünf Akten (1902)

Musik von Claude Debussy

Libretto von Claude Debussy, nach dem Drama von Maurice Maeterlinck

In französischer Sprache mit deutschen Übertitlen

Neuproduktion des Theater an der Wien in der Kammeroper

Premiere: 12. Februar 2018, 19:00 Uhr

Aufführungen:17. / 22. / 26. Februar 2018, 2. / 4. / 7. / 9. März 2018, 19:00 Uhr

Inhalt

Pelléas et Mélisande, Schlüsselwerk der Moderne und erste „Literaturoper“ des 20. Jahrhunderts, ist die einzige, vollendete Oper des Meisters des Impressionismus. Mit diesem symbolistisch verschlüsselten Werk, das auf Maurice Maeterlincks gleichnamigen Drama basiert, wendet sich Debussy zwar gegen die Ästhetik Richard Wagners, kann aber gleichzeitig den Einfluss von dessen Parsifal nicht verleugnen. Die tragisch, tödlich endende „ménage à trois“ ist ein ergreifendes Werk, in dem alle Hauptfiguren ein nicht gelüftetes Geheimnis umweht. Wir spielen Pelléas et Mélisande in einer Bearbeitung für kleines Orchester von Annelies Van Parys, die aber den Klangreichtum der Partitur beibehält.

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Besetzung

Musikalische Leitung

Thomas Guggeis

Biografie
Inszenierung

Thomas Jonigk

Biografie
Ausstattung

Lisa Däßler

Biografie
Licht

Franz Tscheck

Biografie
Pelléas

Julian Henao Gonzalez

Biografie
Mélisande

Anna Gillingham

Biografie
Golaud

Matteo Loi

Biografie
Arkel

Florian Köfler

Biografie
Geneviève

Anna Marshania

Biografie
Orchester

Wiener KammerOrchester

Biografie

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