Pelléas et Mélisande 014 © Herwig Prammer

Drame lyrique in fünf Akten (1902)

nach Musik von Claude Debussy

Bearbeitung von Annelies Van Parys

Libretto von Maurice Maeterlinck

In französischer Sprache

Neuproduktion des Theater an der Wien in der Kammeroper

Premiere: 12. Februar 2018, 19:00 bis ca. 21:00 Uhr (keine Pause)

Aufführungen:17. / 22. / 26. Februar 2018, 2. / 4. / 7. / 9. März 2018, 19:00 Uhr

Inhalt

Pelléas et Mélisande, Schlüsselwerk der Moderne und erste „Literaturoper“ des 20. Jahrhunderts, ist die einzige, vollendete Oper des Meisters des Impressionismus. Mit diesem symbolistisch verschlüsselten Werk, das auf Maurice Maeterlincks gleichnamigen Drama basiert, wendet sich Debussy zwar gegen die Ästhetik Richard Wagners, kann aber gleichzeitig den Einfluss von dessen Parsifal nicht verleugnen. Die tragisch, tödlich endende „ménage à trois“ ist ein ergreifendes Werk, in dem alle Hauptfiguren ein nicht gelüftetes Geheimnis umweht. Wir spielen Pelléas et Mélisande in einer Bearbeitung für kleines Orchester von Annelies Van Parys, die aber den Klangreichtum der Partitur beibehält.

Besetzung

Musikalische Leitung (12. / 17. Februar und 2. / 7. März)

Thomas Guggeis

Biografie
Musikalische Leitung (22. / 26. Februar und 4. / 9. März)

Claire Levacher

Biografie
Inszenierung

Thomas Jonigk

Biografie
Ausstattung

Lisa Däßler

Biografie
Licht

Franz Tscheck

Biografie
Pelléas

Julian Henao Gonzalez

Biografie
Mélisande

Sumi Hwang | Anna Gillingham

Biografie
Golaud

Matteo Loi

Biografie
Arkel

Florian Köfler

Biografie
Geneviève

Anna Marshania

Biografie
Yniold / junger Pelléas

Quentin Retzl

Biografie
Junge Mélisande

Lana Matic

Biografie
Orchester

Wiener KammerOrchester

Biografie

Fotos Galerie

Pelléas et Mélisande 2017/18

Premiere: 12. Februar 2018
Inszenierung: Thomas Jonigk
Musikalische Leitung: Thomas Guggeis / Claire Levacher
Mit dem jungen Ensemble des Theater an der Wien
Photos: © Herwig Prammer

Neuproduktion des Theater an der Wien in der Kammeroper