Paul Armin Edelmann © Felicitas Matern

Thorsten Grümbel Martin Schmoll, sein Bruder und Teilhaber

Thorsten Grümbel © Max Brunnert

Der deutsche Bassist Thorsten Grümbel gehört seit der Spielzeit 2012/13 erneut zum Ensemble der Deutschen Oper am Rhein. Gastengagements führten ihn an die  verschiedenen Opernhäuser in Deutschland wie etwa Köln und Frankfurt oder an die Semperoper Dresden, die Komische Oper Berlin sowie an die Opéra National Paris, an die Nationaloper Prag,  an das Opernhaus Stockholm, das Nationaltheater Taipeh, das Opernhaus Zürich, das Grand Théâtre de Genève und zu den Opern-Festspielen in Mézières, Montreux, Straßburg und Savonlinna.

Sein breit gefächertes Repertoire umfasst die großen Mozart-, Verdi- und Wagner Partien seines Fachs aber auch die Titelpartie von Donizettis Don Pasquale, Gremin in Tschaikowskis Eugen Onegin, Wassermann in Dvoˇráks Rusalka, Falstaff in Nicolais Die lustigen Weiber von Windsor, Ochs in R. Strauss’ Der Rosenkavalier, La Roche in Capriccio und  Pommersfelden in Hindemiths Mathis der Maler. Konzerte gab er u.a. mit dem New York Philharmonic, dem DSO Berlin, dem WDR Rundfunkorchester Köln und dem  Concerto Köln. Sein Konzert-Repertoire umfasst u.a. Händels Messiah, Kantaten J.S. Bachs, Haydns Schöpfung, Mozarts Requiem, Beethovens 9. Symphonie, Mendelssohns Elias und das Requiem von Verdi, mit dem er in Deutschland,  Österreich, der Schweiz, in den USA, Frankreich, Italien, Polen und Süd-Korea  gastierte und auch bei Radio- und CD-Produktionen mitwirkte.

In der aktuellen Spielzeit singt er an seinem Stammhaus u.a. Osmin in Mozarts Die Entführung aus  dem Serail, Bartolo in Le nozze di Figaro, Sarastro in Die Zauberflöte, Fasolt und Fafner in Wagners Der Ring des Nibelungen und Frank in J. Strauss’ Die  Fledermaus. Mit Wagners Lohengrin gastiert er an der Vlaamse Opera in Gent und Antwerpen. Am Theater an der Wien ist Thorsten Grümbel heute erstmals zu erleben, wird aber bereits im März in Webers Der Freischütz an das Haus zurückkehren.