Guillaume Tell © beyond | Herwig Zens

Christoph Pohl Guillaume Tell

Christoph Pohl © Rene Limbecker

Christoph Pohl studierte in Hannover und ist Preisträger mehrerer Wettbewerbe. Von 2003 bis 2005 war er im Opernstudio der Staatsoper Hamburg, wo er u.a. als Papageno in Mozarts Die Zauberflöte debütierte. Seit 2005 ist er Ensemblemitglied der Semperoper Dresden und dort in den wesentlichen Partien seines Faches zu hören, wie u.a. in Donizettis L’elisir d’amore, R. Strauss‘ Capriccio, als Figaro in Rossinis Il barbiere di Siviglia, in der Titelpartie von Weinbergers Schwanda, der Dudelsackpfeifer, als Graf in Mozarts Le nozze di Figaro und als Eugen Onegin in Tschaikowskis gleichnamiger Oper. Er gastierte er u.a. in Berlin, Stuttgart, Leipzig, Lyon, Venedig sowie in London u.a. als Posa in Verdis Don Carlos und mehrmals an der Bayerischen Staatsoper München, u.a. in Eötvös Die Tragödie des Teufels. Georg Friedrich Haas schrieb in seiner Oper Morgen und Abend die Partie des Johannes für ihn. Seine Lied- und Konzerttätigkeit führte ihn durch Europa, nach Japan und in die USA. 2017 hat er erstmals einen Liederabend in der Londoner Wigmore Hall gegeben. Neben seinem Engagement in Dresden und Produktionen in Berlin und London ist sein Debüt bei den Bregenzer Festspielen geplant.