King Arthur © beyond | Herwig Zens

Johannes Bamberger Tenor 1

Johannes Bamberger © Homolka

Seit 2013 studiert der junge Tenor aus St. Pölten Gesang an der Universität für Musik und darstellende Kunst Wien. Im vergangenen Jahr gastierte er am Landestheater Linz als Ecclitico in Haydns Il mondo della luna, gab den Belmonte in Mozarts Die Entführung aus dem Serail im Zuge einer Studierendenproduktion der MDW und debütierte als Uriel in Haydns Die Schöpfung unter der Leitung von Heinz Ferlesch im Stift Melk. 2016 sang er die Partie des Bardolfo in Verdis Falstaff und feierte sein Debüt als Don Ottavio in Mozarts Don Giovanni – beides im Schlosstheater Schönbrunn. Unter der Leitung von Domkapellmeister Otto Kargl (St. Pölten) debütierte er in verschiedenen Oratorien, wie etwa als Solist in der Matthäus- und der Johannespassion von J. S. Bach im Festspielhaus St. Pölten und im Elias von Mendelssohn Bartholdy im Dom seiner Heimatstadt. Auch als Evangelist im Weihnachtsoratorium von J. S. Bach sowie als Tenorsolist in Händels Messiah konnte er bereits Erfolge feiern. Dieses Jahr folgt sein Debüt als Pilade in Händels Oreste im Schlosstheater Schönbrunn, außerdem wird er beim Internationalen Lied Festival in Zeist einen gemeinsamen Liederabend mit KS Robert Holl geben und im Juli als Tenorsolist in Händels Alexander’s Feast unter Heinz Ferlesch im Rahmen des Carinthischen Sommers zu hören sein. Im Theater an der Wien war Johannes Bamberger in von Einems Der Besuch der alten Dame im April diesen Jahres zu hören.