Osterklang 002 © Kevin R Morris

Johann Sebastian Bach
Messe h-Moll
für Soli, Chor und Orchester (1749)

Palmsamstag, 19. März 2016, 19:30 Uhr

Inhalt

Die h-Moll Messe ist der Mont-Blanc der Kirchenmusik – höher kann man in der abendländischen Musik nicht hinaus.
(Franz Liszt)

Diese Vertonung eines vollständigen Ordinarium missae ist eines der bekanntesten Werke Bachs und wahrscheinlich eine der berühmtesten Messvertonungen überhaupt. Zahlreiche Künstlerinnen und Künstler inspirier und fasziniert dieses große Vokalwerk bis heute. Trotz einer langen Entstehungszeit und der unter - schiedlichen Verwendung einzelner Sätze, lässt sie sich als große, zusammen - hängende Komposition deuten. Sie nimmt – als letztes Werk Bachs – nicht nur biografisch für den Komponisten einen besonderen Platz ein, sondern auch stilistisch für die Musikgeschichte, indem sie stile antico und stile moderno in sich vereint. Mit reich besetztem Orchester unter Leitung von Philippe Jordan, großem Chor und so herausragenden Vokalsolisten wie u.a. Werner Güra und Camilla Tilling wird diese Aufführung sowohl den konzertanten wie auch liturgischen Teilen dieser monumentalen Komposition gerecht.

Besetzung

Musikalische Leitung

Philippe Jordan

Biografie
Sopran

Camilla Tilling

Biografie
Altus

Wiebke Lehmkuhl

Biografie
Tenor

Werner Güra

Biografie
Bass

Michael Volle

Biografie
Orchester

Wiener Symphoniker

Biografie
Chor

Wiener Singakademie (Ltg. Heinz Ferlesch)

Biografie