Christophe Rousset / Isis 2019/20 1280x680 © Barrios Martinez

Fabien Hyon 2e triton / Mercure / 2e Berger / 1er Conducteur de Chalybes / Les Maladies languissantes

Fabien Hyon © Manuel Braun

In Marseille geboren studierte Fabien Hyon am Pariser Konservatorium. 2017 war der junge Tenor Laureate des Festivals in Aix-en-Provence sowie artist-in-residence an der Queen Elisabeth Music Chapel unter der Patronanz von José van Dam und Sophie Koch. Im Konzert und auf der Bühne arbeitete er mit den Dirigenten Marco Guidarini, Fabio Bonizzoni, Jean Deroyer, Arie Van Beck, Dylan Corlay, Christophe  Rousset, Lennart Dohms oder Nicolas Simon und den Regisseuren Emmanuelle Cordoliani, Jean Bellorini, Vincent Vittoz, Alexandra Lacroix, Alain Garichot, Pascal  Neyron und Yves Coudray zusammen.

Fabien Hyon ist bereits außer beim Festival von Aix-en-Provence beim Festival in Beaune, an den Opernhäusern von Baugé und Lille, am Théâtre Gérard Philippe in Saint-Denise, am Théâtre Impérial de Compiègne, am Théâtre du Châtelet, in der Philharmonie von Paris und im Grand Théâtre in Luxemburg aufgetreten. Dort hatte  er u.a. Thésée in Reverdys Ombres du Minotaure, Nerone in Monteverdis  L’incoronazione di Poppea, Pâris in Offenbachs La belle Hélène, Azaël in Debussys L’enfant prodigue und Tamino in Mozarts Die Zauberflöte verkörpert.

Liederabende, die zu großen Teilen auch zeitgenössischer Musik gewidmet waren, wie etwa Liedern von Noël Lee, Patrick Burgan oder Fabien Touchard, gestaltete er mit den Pianisten Juliette Sabbah und Michalis Boliakis. Aktuelle Projekte sind Cavallis Erismena in Lissabon, die UA von Guillaume Conessons Les bains macabres mit Aufführungen in Paris, und L’Odyssée in Rennes, ein Werk des  französischen Zeitgenossen Jules Matton. Im Theater an der Wien gibt Fabien Hyon sein Debüt.